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Homöopathische Selbstbehandlung in Akutfällen

438 Seiten

Zusammenfassung

Dieses Ebook vermittelt Ihnen auf leicht verständliche und übersichtliche Art das für eine homöopathische Akutbehandlung notwendige Wissen.
Die Anwendungsgrundsätze wie Dosierung, Wiederholung der Mittelgabe, Mittelfindung etc. werden im 1. Teil ausführlich erläutert.
Im 2. Teil können Sie sich mit Hilfe von 167 Indikationen (von Abszess bis Zerrung) rasch und zuverlässig einen Überblick über die für die betreffende Krankheit in Frage kommenden homöopathischen Mittel verschaffen.
Anhand einer übersichtlichen Aufstellung können Sie die betreffenden Mittel miteinander vergleichen und somit schnell und sicher die entsprechende Wahl treffen.
Die 32 wichtigsten homöopathischen Akutmittel werden im 3. Teil kurz und prägnant mit ihren typischen Eigenschaften beschrieben.
Dieses Ebook ist ein praktisches und unentbehrliches Nachschlagewerk für die Behandlung von Akutfällen in der Familie, auf Reisen und Zuhause.

Als Ebook und Print-Buch erhältlich! Also available in English.

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis


Heidi Grollmann & Urs Maurer

Homöopathische

Selbstbehandlung

in Akutfällen

 

Image

Die Deutsche Bibliothek - Nationales ISBN-Zentrum

Homöopathische Selbstbehandlung in Akutfällen

Heidi Grollmann, Urs Maurer

Groma Verlag

eBook-Ausgabe 2018

basierend auf der 13. Auflage der gedruckten Ausgabe

ISBN 978-3-9521004-7-9

Copyright 2018

© Groma Verlag, Oberdorfstrasse 2, CH-6340 Baar

E-mail: info@gromaverlag.ch

Homepage: www.gromaverlag.ch

 

Alle Rechte, einschließlich auszugsweiser oder photomechanischer Wiedergabe, vorbehalten. Kein Teil dieses Buches darf ohne schriftliche Genehmigung des Verlages in irgendeiner Form - durch Photokopie, Microfilm oder irgendein anderes Verfahren reproduziert oder in eine von Maschinen, insbesondere Datenverarbeitungsmaschinen, verwendbare Sprache übertragen oder übersetzt werden.

 

Satz und Gestaltung der eBook Ausgabe: Peter Vint.

 

Verlags-Nr.: 9521004 - ISBN 978-3-9521004-7-9

Besonderheiten der Ebook-Ausgabe

In der vorliegenden Ebook-Ausgabe wurden konsequent alle wesentlichen Informationen dieses Werkes miteinander verküpft. Im Abschnitt «Indikationen» genügt ein Antippen eines Arzneimittelnamens wie z.B. Arnica, um zur Beschreibung dieses Mittels im Abschnitt «Mittelbeschreibung» zu gelangen. In diesem Abschnitt finden Sie wiederum zu jedem Arzneimittel eine Überschrift «Indikationen». Dort sind alle Indikationen aufgelistet bei denen das Mittel genannt wird und jeweils durch einen Strich – getrennt. Wieder genügt ein blosses Antippen z.B. von Blasenentzündung um an den Anfang dieses Abschnitts zu gelangen.

Selbstverständlich genügt bei Verweisen auf Kapitel das Antippen des jeweiligen Begriffs z.B. Bauchschmerzen siehe Magen-Darmbeschwerden. Dasselbe gilt für Querverweise, die an einem «siehe auch» erkenntlich sind.

Vorwort

Die klassische Homöopathie ist eine in den letzten Jahren zunehmend populär gewordene Therapieform. Immer mehr Leute wenden sich bei gesundheitlichen Problemen dieser Heilmethode zu. Es ist vielen Menschen mittlerweile ein Anliegen, einfache gesundheitliche Störungen selber mit homöopathischen Mitteln zu behandeln. Dies ist durchaus möglich und sinnvoll. Allerdings gibt es bei der Selbstbehandlung einiges zu beachten, da sonst ein positives Behandlungsergebnis ausbleibt.

Um Erfolg zu haben, muss man die Behandlungsgrundsätze der Homöopathie sowie die einzelnen Mittel kennen. Falsch eingesetzt können sie durchaus mehr schaden als nützen. Dieses Buch zeigt Ihnen die Grundlagen zur erfolgreichen Selbstbehandlung von Akutfällen auf. Chronische und wiederkehrende Erkrankungen eignen sich nicht zur Selbstbehandlung. Sie gehören in die Hände eines erfahrenen Homöopathen. An dieser Stelle ist es uns wichtig, die klassische Homöopathie gegen die Behandlung mit homöopathischen Komplexmitteln abzugrenzen. In der klassischen Homöopathie wird jeweils nur eine einzige, den Symptomen genau entsprechende Substanz verabreicht. Anders bei den sog. Komplexmitteln. Diese sind ein Gemisch aus verschiedenen möglichen Mitteln. Dies hat zur Folge, dass der Organismus von zu vielen Reizen und Informationen überflutet wird und nicht mehr adäquat und gezielt reagieren kann. Nicht selten heben sich die Mittel in ihrer Wirkung gegenseitig auf oder wirken unterdrückend und blockierend auf die Selbstheilungskräfte des Organismus. Mit der richtigen Einzelsubstanz hingegen ist die Heilung am wirksamsten.

Für die Selbstbehandlung in Akutfällen haben wir uns bewusst auf die wichtigsten und am meisten indizierten Mittel beschränkt. Den 32 nachfolgend beschriebenen Mitteln hätte man noch viele beifügen können. Dadurch wäre jedoch die Klarheit und Übersichtlichkeit verloren gegangen, was gerade in der Akutbehandlung besonders wichtig ist, weil in der Regel rasch gehandelt werden muss.

Für die häusliche Anwendung und den Gebrauch für Freizeit und Sport gibt es spezielle homöopathische Haus- und Reiseapotheken. Um eine gewisse Sicherheit in der Wahl des angezeigten Mittels zu erlangen, besuchen Sie am besten einen Kurs über homöopathische Erste Hilfe (Bezugsmöglichkeiten von homöopathischen Apotheken und Kursinformationen beim Verlag).

Es ist uns ein Anliegen, an dieser Stelle etwas zu den Grenzen der homöopathischen Selbstbehandlung zu sagen. Gerade wenn Sie noch wenig homöopathische Erfahrung und ungenügende medizinische Kenntnisse haben, ist besondere Vorsicht geboten.

Besonders in schwierigen Situationen, wie Unfällen, Allergien, Atemnot, Blutungen etc., ist es notwendig, rechtzeitig die Hilfe von Fachpersonen beizuziehen. Bis zu deren Eintreffen oder nach Absprache mit denselben können Sie das passende Mittel verabreichen. Falls Sie in einer homöopathischen Behandlung sind, sollten Sie nur nach Absprache mit dem behandelnden Homöopathen zur Hausapotheke greifen. Immer wieder passiert es, dass wegen falscher Selbstmedikation der Heilungsprozess verzögert oder gar verhindert wird. Da Sie bei der Selbstmedikation in Akutfällen meistens unter einem gewissen Zeitdruck stehen, empfehlen wir Ihnen, sich in gesunden Tagen ausführlich mit der Homöopathie und den einzelnen Mitteln auseinanderzusetzen. Dies können Sie durch die gründliche Lektüre dieses Buches und/oder durch den Besuch entsprechender Veranstaltungen tun.

An dieser Stelle danken wir speziell Brigitte Kurath-Grollmann und Kathrin Büchi-Möller, die uns durch ihren Rat und ihre editoriale Hilfe bei der Entstehung dieses Buches tatkräftig unterstützt haben.

 

Heidi Grollmann Urs Maurer

Weitere Werke des Groma Verlages

Wenn Sie mehr über Homöopathie erfahren wollen, so werfen Sie doch ein Blick auf unser Verlagsangebot am Ende des Buches oder auf unserer Homepage www.gromaverlag.ch.

Benützung dieses Buches

In diesem Abschnitt wollen wir Ihnen den Aufbau des Buches erläutern. Um die Handhabung und Benützung zu vereinfachen, ist das vorliegende Werk in drei Kapitel gegliedert: in einen theoretischen Teil, «Einführung in die Homöopathie», sowie «Indikationen» und «Mittelbeschreibung».

1. Kapitel: Einführung in die Homöopathie

Hier zeigen wir Ihnen in gut verständlicher Art und Weise die Anwendungsgrundsätze der homöopathischen Selbstbehandlung in Akutfällen auf. Es ist für den Behandlungserfolg wichtig, dass Sie sich eingehend mit diesen Grundlagen vertraut machen.

2. Kapitel: Indikationen

Hier finden Sie die verschiedensten gesundheitlichen Störungen mit den in Frage kommenden Mitteln alphabetisch gegliedert. Meistens sind es mehrere Mittel, welche für die Behandlung in Frage kommen.

 

Die wichtigsten Symptome sind fett hervorgehoben. Dadurch werden die Unterschiede der Mittel auf einen Blick sichtbar.

Da, wie bereits erwähnt, nur eine Auswahl an Mitteln zur Verfügung steht, kann es auch vorkommen, dass Sie kein passendes Mittel finden. In dieser Situation hilft es unter Umständen etwas abzuwarten, bis sich das Mittelbild vollständig entwickelt hat oder Sie brauchen die Unterstützung durch Ihren Homöopathen.

 

Folgende Abkürzungen und Zeichen werden verwendet:

ImageVerschlimmerung durch ...
Alles, was typischerweise die Beschwerden verschlimmert, ist hier aufgeführt.

ImageBesserung durch....
Hier finden Sie alles, was typischerweise die Beschwerden bessert.

3. Kapitel: Mittelbeschreibung

Hier werden die unseres Erachtens 32 wichtigsten homöopathischen Mittel für die Behandlung in Akutsituationen genauer vorgestellt. Sie lernen die typischen Eigenarten, das eigentliche Wesen der Mittel kennen.

Sie sollen sich davon ein Bild machen können. Dies hilft Ihnen bei der endgültigen Auswahl des passenden Mittels.

Auch hier haben wir uns auf die Beschreibung der Mittel in Bezug auf die Akutsituation beschränkt. Es gäbe dazu noch viel mehr zu sagen. Dies würde allerdings den Rahmen dieses Buches sprengen. Falls Sie sich noch tiefer mit den einzelnen Mitteln auseinandersetzen möchten, finden Sie am Schluss des Buches Hinweise auf geeignete Literatur.

Einführung

Was ist Homöopathie?

Die Homöopathie ist eine über 200 Jahre alte Wissenschaft. Sie wurde vom deutschen Arzt Samuel Hahnemann entdeckt und etabliert. Die Homöopathie ist eine eigenständige Heilmethode mit eigenen Gesetzen. Der wichtigste Grundsatz lautet: «Similia similibus curentur.» Auf deutsch: «Ähnliches möge mit Ähnlichem geheilt werden.» D.h. eine Krankheit wird mit einer homöopathischen Substanz behandelt, welche, am gesunden Menschen verabreicht, ähnliche Symptome hervorruft wie diese Krankheit. Zur Erklärung dieser Regel ein Beispiel:

Wenn Sie von einer Biene gestochen werden, werden Sie – je nach individueller Empfindlichkeit – eine rasche Schwellung des gestochenen Teiles, brennende, stechende Schmerzen, grosse Berührungsempfindlichkeit und eine Verschlimmerung durch Wärme, jedoch eine Besserung durch Kälte beobachten. Wenn nun ein Patient eine Krankheit mit obigen Symptomen aufweist (z.B. Nesselfieber, Gelenkentzündung etc.) wird ihm das homöopathische Mittel Apis (Bienengift) schnell helfen.

Oft wird irrtümlicherweise geglaubt, die Homöopathie sei identisch mit Naturheilkunde und sei ein anderer Ausdruck für Pflanzenheilkunde (Phytotherapie), Akupunktur, Fussreflexzonenmassage, Bachblütentherapie, Kinesiologie, etc. Die Homöopathie ist jedoch eine eigenständige Heilmethode mit eigenen Gesetzen. Sie hat mit diesen Heilverfahren nichts zu tun.

Haben Sie noch keine Kenntnisse über die klassische Homöopathie, so empfehlen wir Ihnen als Einführung unser Buch «Klassische Homöopathie verstehen». Darin wird diese Heilmethode ausführlich und leicht verständlich vorgestellt. Eine kurze Beschreibung finden Sie hier.

Das homöopathische Arzneimittel

Es gibt zirka 2000 geprüfte homöopathische Mittel. Sie werden speziell zubereitet. Die Substanzen werden stufenweise verdünnt und verschüttelt (Potenzierung). Bei diesem Vorgang werden die Heilkräfte des Medikamentes verstärkt.

 

Die homöopathischen Arzneimittel werden hergestellt aus:

ImagePflanzen, z.B. Sturmhut (Aconitum), Tollkirsche (Belladonna), Küchenschelle (Pulsatilla),

ImageTieren, z.B. Bienengift (Apis), Buschmeisterschlangengift (Lachesis),

ImageMetallen, z.B. Kupfer (Cuprum metallicum), Gold (Aurum metallicum),

ImageMineralien, z.B. Kieselsäure (Silicea), Kalk (Calcium carbonicum), Schwefel (Sulphur).

ImageAuch durch Krankheiten produzierte Stoffe (Nosoden) kommen zur Anwendung.

Die homöopathische Selbstbehandlung

Die Homöopathie ist eine Heilmethode, welche sowohl bei akuten wie auch bei chronischen Erkrankungen erfolgreich eingesetzt werden kann. Während chronische und immer wiederkehrende Erkrankungen (z.B. Rheuma, Heuschnupfen, chronische Blasenentzündungen, Migräne etc.) in die Hände eines erfahrenen Homöopathen gehören, können einfachere akute Erkrankungen (z.B. Fieber, Erkältungen, Magen-Darmbeschwerden, Insektenstiche etc.) in einem gewissen Ausmass eigenverantwortlich behandelt werden.

Allerdings gilt es immer wieder neu zu überdenken, ob eine medikamentöse Behandlung, auch wenn sie mit homöopathischen Mitteln geschieht, notwendig ist. In der Regel besitzt der Organismus genügend Kraft, sich bei kleineren Unpässlichkeiten selbst zu heilen. Die Erfahrung zeigt, dass oft zu früh zu Mitteln gegriffen wird. Interessanterweise ist gerade dann die Mittelwahl besonders schwierig, da sich die Symptome und das entsprechende «Mittelbild» noch nicht voll entwickelt haben. Primär sollten die Selbstheilungskräfte des Patienten evtl. mit Hausmitteln wie Tees, Wickeln, Bädern etc. unterstützt werden.

Erst wenn dies nicht ausreicht, respektive die Symptome unerträglich sind, sollte zu homöopathischen Mitteln gegriffen werden. Alles und jedes mit den Mitteln aus der Hausapotheke behandeln zu wollen, ist nicht ratsam. Damit wird der Organismus von zu vielen energetischen Informationen überhäuft und kann im Notfall nicht mehr gleich gut auf das notwendige homöopathische Mittel reagieren. Wenn Sie die Grundsätze der klassischen Homöopathie kennen und entsprechend das richtige Heilmittel auswählen und verabreichen, werden Sie erfolgreich einfachere gesundheitliche Störungen selbst behandeln können. In schweren, lebensbedrohlichen Krankheitssituationen ersetzt die Hausapotheke unter keinen Umständen den Arzt. Hier kann höchstens bis zu dessen Eintreffen ein Mittel lindernd eingesetzt werden. Falls eine Krankheit regelmässig auftritt und immer wieder mit einem homöopathischen Mittel selbst behandelt wird, heisst es, dass die Krankheit nicht ganz geheilt ist. Hier braucht es ein tiefer wirkendes Medikament, welches nur mit einer ausführlichen Fallaufnahme durch den Homöopathen verschrieben werden kann.

Mit der homöopathischen Hausapotheke haben Sie auch einen Grundstock an homöopathischen Mitteln zuhause, die sie in schwierigeren Situationen nach Absprache mit Ihrem Homöopathen sofort verabreichen können.

Falls Sie bereits in einer homöopathischen Behandlung sind, sollten Sie ohne Rücksprache oder Einverständnis mit Ihrem Homöopathen keine Mittel aus der Hausapotheke nehmen. Sonst könnte die Heilwirkung des von ihm verabreichten Mittels gestört oder unterdrückt werden.

Auswahl des homöopathischen Mittels

Um das richtige homöopathische Mittel zu finden, wird nicht nach dem Krankheitsnamen, bzw. nach der Diagnose gesucht. Wegweisend sind die individuellen Symptome des Patienten.

D.h. es ist weniger wichtig, welche Krankheit der Patient hat, sondern wie sich die betreffende Krankheit beim Patienten äussert. Dabei wird jeder Patient als individuelle Persönlichkeit betrachtet. Es ist durchaus möglich, dass von 5 Patienten, welche an derselben Krankheit (z.B. Durchfall) leiden, jeder aufgrund der individuellen Symptomatik ein anderes Mittel braucht.

 

Als erstes ist eine genaue Beobachtung und eine ausführliche Befragung des Patienten nötig.

ImageWelche Krankheit hat er? (Durchfall, Fieber, Halsschmerzen...)

ImageWie ist sein Aussehen? (Bleich, gerötet, aufgedunsen, Ausschläge ...)

ImageWas hat die Beschwerden ausgelöst? (Verletzung, Nahrungsmittel, Hitze, Kälte, Stress ...)

ImageWie verhält sich der Patient? (Apathisch, ängstlich, aufgeregt, ärgerlich, aggressiv, braucht er Gesellschaft, will er alleine sein...)

ImageWas empfindet der Patient? (Frieren, Schwitzen, Jucken, Stechen ...)

ImageWelcher Art sind die Schmerzen? (Pulsierend, stechend, brennend, ziehend ...)

ImageWas bessert Image, was verschlimmert Image die Beschwerden? (Wärme, Kälte, Ruhe, Bewegung, Tages-, Nachtzeiten ...)

 

Aufgrund dieser Beobachtungen suchen Sie nun das richtige Mittel.

1. Schauen Sie in der Indikationsliste im 2. Kapitel nach, welche Mittel bei diesen Beschwerden zur Auswahl stehen.

2. Wählen Sie die Mittel, welche am besten mit dem Symptomenbild übereinstimmen.

3. Suchen Sie die entsprechenden Mittel im 3. Kapitel auf und vergleichen Sie diese mit den Symptomen und Beschwerden des Patienten. Das Mittel, welches dem Krankheitsbild am ähnlichsten ist, ist mit grösster Wahrscheinlichkeit das richtige.

 

Es kann in vereinzelten Fällen vorkommen, dass Sie kein passendes Mittel finden. Manchmal ist es auch schwierig, sich für ein Mittel zu entscheiden, da zwei oder drei in Frage kommen. Meistens hilft Ihnen in dieser Situation eine nochmalige, genauere Beobachtung oder Befragung des Patienten weiter. Falls das ausgewählte Mittel ungenügenden Erfolg zeigt, so entscheiden Sie sich für das nächstfolgende. Allerdings sollten sie es vermeiden, viele verschiedene Mittel durchzuprobieren. Je mehr verschiedene Mittel dem Organismus zugeführt werden, um so schwieriger kann dieser auf das schlussendlich richtige reagieren.

Sollten Sie das entsprechende Mittel nicht finden, nehmen Sie mit Ihrem Homöopathen Kontakt auf.

Die Medikamenteneinnahme

Es gibt mehrere Punkte, die bei einer Medikamenteneinnahme zu beachten sind und wesentlich zum Erfolg der Behandlung beitragen. In der klassischen Homöopathie wird nur ein Mittel gleichzeitig verabreicht.

ImageDie Medikamente sollten nicht mit der Hand berührt werden, da die Globuli (Kügelchen) mit dem entsprechenden Heilmittel imprägniert sind. Am besten entnehmen Sie diese, indem Sie die Globuli auf einen Plastiklöffel geben oder in den Fläschchendeckel kippen.

ImageNehmen Sie das Medikament nur bei sauberem Mund ein; nie direkt nach dem Zähneputzen.

ImageVor und nach der Einnahme des Mittels sollten Sie 30 Minuten nicht rauchen, essen oder trinken. In akuten Situationen, z. B. nach einem Unfall, kann selbstverständlich sofort eine Gabe verabreicht werden.

ImageLassen Sie das Medikament langsam im Mund zergehen.

ImageVerzichten Sie auf gleichzeitige Anwendungen mit Kampfer (z.B. Dul-X, Vicks, Pulmex, Migränestifte etc.).

ImageEbenfalls zu vermeiden sind ätherische Öle (z. B. Teebaumöl) und der Genuss von Kaffee. Diese können die Wirkung der homöopathischen Arzneimittel aufheben oder erheblich schwächen.

Die richtige Dosierung

Für die Akutbehandlung hat sich die Potenz C30, bei Arnica die C200 bewährt. Die normale Dosis für Erwachsene wie auch für Kinder beträgt 3–5 Globuli.

In akuten Fällen können die Globuli in einem Glas (ca. 2 dl) Wasser aufgelöst und davon alle 15 Minuten ein Schluck bis zur Besserung getrunken werden. Meistens tritt eine Besserung innert 2–3 Stunden ein.

Oft reicht eine einzige Gabe. Falls nötig, kann das Mittel nach 3 Stunden wiederholt werden. Sobald eine Besserung eintritt, darf kein weiteres Mittel mehr verabreicht werden, auch wenn die Symptome noch nicht ganz verschwunden sind.

Dies ist etwas ungewohnt. Die Regel der minimalen Dosis ist jedoch sehr wichtig. Mit dem homöopathischen Mittel wird der Organismus angeregt sich selbst zu heilen. Wiederholt man die Mittelgabe zu häufig, wird der harmonische Heilungsablauf gestört.

 

Unter Besserung versteht man Folgendes:

ImageDie Krankheitssymptome haben sich vermindert.

ImageDie psychische Verfassung des Patienten ist besser oder er schläft ein. Selbst wenn die Krankheitssymptome unverändert sind (z.B. Fieber immer noch gleich hoch), ist von einer weiteren Gabe abzusehen. Beachten Sie zudem: Nie einen schlafenden Patienten für die Mitteleinnahme aufwecken!

ImageEin Hautausschlag, Schweissausbruch oder Ausfluss tritt auf. Hier handelt es sich um Heilreaktionen des Körpers. Sie sind als positives Zeichen anzusehen und stellen eine Art Ventil oder «Selbstreinigung» dar. Der Organismus ist dabei, sich zu entlasten, und der Patient fühlt sich anschliessend leichter.

 

Erst bei einem Rückfall können Sie nochmals eine weitere Dosis des ausgewählten Mittels verabreichen, falls es durch das Symptomenbild noch angezeigt ist. Haben sich die Symptome verändert, so muss ein neues, passenderes Mittel gesucht werden.

Selten tritt nach der Verabreichung eines Mittels eine Verschlimmerung der Beschwerden auf. Dies ist jedoch meistens nur von kurzer Dauer. In der Regel tritt danach schnell eine Besserung ein.

Aufbewahrung der homöopathischen Mittel

Die homöopathischen Heilmittel sind unbeschränkt haltbar, sofern sie richtig aufbewahrt werden. Insbesondere auf Auto- und Flugreisen ist besondere Vorsicht geboten.

 

Beachten Sie bitte folgende Punkte:

ImageVermeiden Sie hohe Temperaturen. Die Mittel dürfen nie der Sonne oder Hitze ausgesetzt werden!

ImageDie Mittel müssen vor Licht und Feuchtigkeit geschützt werden!

ImageLassen Sie die homöopathische Apotheke nicht im Fahrzeug.

ImageDie Mittel sollten nicht in der Nähe von stark riechenden Substanzen (z.B. Parfums, Reinigungsmittel, ätherische Öle etc.) aufbewahrt werden!

Indikationen

Abszesse, Furunkel, Karbunkel

Arnica

ImageAnfangsstadium.

ImageVor Eiterbildung.

ImageKleine Furunkel am ganzen Körper.

Wundgefühl. Berührungsempfindlich.

Arsenicum album

ImageBrennende Schmerzen.

ImageGefühl, glühende Kohle würde die betroffene Stelle verbrennen.

Imagenach Mitternacht, 24.00 – 02.00 Uhr.

ImageWärme, warme Umschläge.

Belladonna

ImageAnfangsstadium.

ImageVor Eiterbildung. Das am häufigsten angezeigte Mittel bei Zahnwurzelabszess, akutem Drüsenabszess, Zahnschmerzen, Entzündung der Nagelwurzel, Nagelumlauf.

ImagePlötzlich stark pulsierende Schmerzen. Schmerzen kommen und gehen plötzlich. Die betroffene Stelle ist heiss, rot geschwollen und stark berührungsempfindlich.

ImageKälte, Berührung.

ImageWärme.

Hepar sulphuris

ImageEiterbildung.

ImageSchmerzhafter Zahnfleisch-, Zahnwurzelabszess, Zahnfistel, Zahnschmerzen, Nagelwurzelentzündung, Nagelumlauf.

ImageBerührungsempfindlich. Kleiderdruck unerträglich. Friert, aber schwitzt vor Schmerzen.

ImageKälte, Zugluft, Berührung, Druck.

ImageWärme, warme Umschläge, Einhüllen.

Mercurius solubilis

ImageEiterbildung.

ImageAbszesse im Mund mit Speichelfluss, stinkender Mundgeruch. Drüsenabszess.

ImageStechende Schmerzen. Starkes Schwitzen.

Imagenachts, Kälte und Hitze.

Imagemässige Temperaturen.

Sulphur

ImageEiterbildung.

ImageBrennend, juckend, wundmachend.

ImageWasserkontakt, Wärme, nachts.

Allergien (auf Medikamente, Nahrungsmittel, Pflanzen), Nesselfieber, Nesselsucht (evtl. Arzt aufsuchen)

Apis

ImageHellrote Schwellung.

Plötzlich Wasseransammlung im Körper.

ImageBrennende, stechende Schmerzen.

ImageWärme, Berührung.

ImageKälte, kalte Umschläge.

Arsenicum album

ImageBrennende Schmerzen.

ImageAngst und Unruhe. Angst nicht gesund zu werden.

Schwäche.

Imagenach Mitternacht, 24.00 – 02.00 Uhr.

ImageWärme, warme Umschläge.

Dulcamara

ImageFolgen von Kälte und Nässe.

ImageStarkes Jucken bei kaltfeuchtem Wetter.

Pulsatilla

ImageFolgen von Schweinefleisch, schweren, fettigen Speisen.

ImageDurchfall.

Rhus toxicodendron

ImageFolgen von Nasswerden, Regen, Feuchtigkeit, starkem Schwitzen, körperlicher Anstrengung, Kontakt mit Pflanzen.

ImageBläschenbildung mit starkem Juckreiz.

Haut dunkelrot geschwollen.

ImageKratzen, im Winter.

ImageWärme, Bewegen.

Sulphur

ImageBrennender Juckreiz.

ImageWasserkontakt, Wärme, nachts.

Angina ohne Eiterbildung

Aconitum

ImageFolgen von kaltem, trockenem Wetter, Abkühlung, Wind, Zugluft.

ImagePlötzlich starke Halsschmerzen mit hohem Fieber. Heisser, trockener, roter, brennender Rachen. Rot geschwollene Mandeln.

Grosser Durst auf kalte Getränke.

Kein Schwitzen.

ImageAngst, Unruhe.

ImageWärme, nachts, Alleinsein.

ImageKälte, Schwitzen, Gesellschaft.

Apis

ImageRachen, Mandeln, besonders Halszäpfchen sackartig, rosarot geschwollen.

ImageBrennende, stechende Schmerzen.

ImageBeklemmungs-, Erstickungsgefühl.

Erträgt keinen engen Kragen.

ImageWärme, Berührung.

ImageKälte, kalte Umschläge.

Belladonna

ImagePlötzlich starke Halsschmerzen, besonders rechts, mit hohem Fieber.

ImageHals, Mandeln hochrot geschwollen.

ImageRote Zunge (Erdbeerzunge). Trockener, berührungsempfindlicher Hals.

ImageKlossgefühl. Gefühl eines Hindernisses im Hals.

ImageBeim Schlucken wird der Kopf nach vorne gebeugt.

ImageGereizt, unruhig, aggressiv, lässt sich nicht untersuchen.

ImageKälte, Schlucken, nachts.

ImageWärme.

Ferrum phosphoricum

ImageLangsame Entwicklung.

ImageLeichtes Fieber.

ImageRachen und Mandeln rot geschwollen. Halsentzündung z.B. bei Sängern.

Ignatia

ImageFolgen von Kummer, Sorgen, Liebesenttäuschung, Aufregung.

ImageKlossgefühl. Gefühl zu ersticken. Stechende Schmerzen, wenn nicht geschluckt wird.

ImageLeerschlucken, Trinken.

Imagefeste Nahrung.

Nux vomica

ImageRauher Hals, Heiserkeit.

Ins Ohr ausstrahlende, stechende Schmerzen.

ImageEmpfindlichkeit gegen Luftzug und Kälte, frostig. Sucht Wärme (Ofen, Heizung, offenes Feuer).

ImageÄrgerlich, aufbrausend, überempfindlich.

ImageKälte, Zugluft.

ImageWärme.

Angina mit Eiterbildung

Arsenicum album

ImageBrennende Schmerzen.

ImageSchmieriger, dunkler Belag. Fauliger Mundgeruch. Trinkt kleine Mengen warme Getränke.

ImageMöchte aufstehen. Muss sich wegen Schwäche wieder hinlegen. Neigung zu kollabieren.

ImageAngst, Unruhe.

Imagenach Mitternacht, 24.00 – 02.00 Uhr.

ImageWärme, warme Getränke.

Hepar sulphuris

ImageVerhindert Abszessbildung.

ImageBeim Schlucken splitterartige Schmerzen wie von Fischgräten. Stechende, in die Ohren oder in den Unterkiefer ausstrahlende Schmerzen.

ImageSchwitzt mit starker Kälteempfindlichkeit.

Starke Schmerz- und Berührungsempfindlichkeit.

ImageGereizt, ärgerlich, unzufrieden.

ImageKälte, Zugluft, Berührung, Lärm.

ImageWärme, Zudecken, Einhüllen, Ruhe.

Mercurius solubilis

ImageMandeln dunkel- bis bläulichrot schmerzhaft geschwollen. Schmerzhafte Halslymphknoten.

ImageSchluckzwang. Beim Schlucken in die Ohren ausstrahlende, stechende Schmerzen.

Speichelfluss besonders nachts.

Stinkender Mundgeruch.

ImageGeschwollene Zunge mit Zahneindrücken.

Nächtliche Schweissausbrüche.

Imagenachts, Bettwärme, Kälte und Hitze, Temperaturwechsel.

ImageRuhe, mässige Temperaturen.

Angst

Aconitum

ImagePlötzlich Panik, Todesangst, Angst vor Zahnarzt, Hospitalisierung, Operationen, Wettkampf.

ImageSchock nach einem Verkehrsunfall (ohne Verletzung), Schreckerlebnis, Unwetter, Blitzschlag. Herzklopfen. Grosse Unruhe, Erregung, Schwindel, Schlaflosigkeit.

ImageKann nicht allein sein. Übertreibt seine Beschwerden.

Argentum nitricum

ImageAngstvolle Vorstellungen, Zukunftsangst, Prüfungsangst, Höhenangst, Platzangst (Menschenmenge, Lift, enge Räume), Lampenfieber.

ImageDurchfall mit Blähungen und Aufstossen, Schwindel, Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen

ImageStarke Unruhe und Nervosität. Zittern.

ImageKälte, Frischluft.

Arnica

ImageFolgen von Unfall, Verletzungen.

ImageAngst vor Berührung. Lässt sich nicht untersuchen. Bagatellisiert seine Beschwerden.

Arsenicum album

ImageTiefe Angst, Mutlosigkeit. Angst zu sterben, Angst vor Krankheiten, sich zu infizieren.

ImageUnruhe, Ruhelosigkeit, Erschöpfung.

Imagenach Mitternacht, 24.00 – 02.00, Alleinsein.

Gelsemium

ImageFolgen von schlechten Nachrichten, seelischer Erregung, Angst, Furcht, Schreck, Aufregung.

ImageAngst vor kommenden Ereignissen, Erwartungsangst, Prüfungsangst, Versagensangst.

ImageBlackout. Innerlich verkrampft, apathisch, verschlossen. Will allein sein. Kopfschmerzen.

Image«Nervöse» Blase, Reizblase.

Ignatia

ImageTheatralisches Verhalten. Starke Nervosität. Überreaktion, überempfindlich.

ImageEngegefühl, Klossgefühl im Hals.

ImageGefühl zu ersticken.

Steigert sich in die Beschwerden hinein.

ImageSeufzen.

Aphthen, Mundschwämmchen

Arsenicum album

ImageBläuliche, geschwürige Aphthen. Brennende Schmerzen.

ImageLippen, Mund und Gaumen stark ausgetrocknet. Muss immer wieder befeuchtet werden. Trinkt in kleinen Schlucken.

ImageWärme, warme Getränke.

Chamomilla

ImageZahnende Kinder.

ImageÄrgerlich, ungeduldig, gereizt, launisch. Durch dringendes Geschrei. Kaum zu beruhigen.

ImageExtreme Schmerzempfindlichkeit.

ImageHerumtragen (Kinder).

Mercurius solubilis

ImageSchwammige, leicht blutende Aphthen.

ImageEntzündung der Mundschleimhaut. Mundfäule. Eiterbildung. Geschwürbildung.

ImageBerührung und Kauen sehr schmerzhaft. Stinkender Mundgeruch.

ImageStarker Speichelfluss besonders nachts.

Imagekalte und heisse Getränke.

Imagelauwarme Getränke.

Sulphur

ImageStark brennende Bläschen im Mund.

ImageMundfäule. Saurer, bitterer oder metallischer Mundgeschmack. Übler Mundgeruch.

Arthritis, akute siehe Gelenkentzündung

Asthma bronchiale, akut siehe Atemnot

Atemnot (evtl. Arzt aufsuchen) siehe auch Husten

Aconitum

ImageFolgen von Angst, Schreck.

ImageAtemnot, Beklemmung bei der kleinsten Anstrengung.

ImagePlötzlich schwerer, bellender, trockener Husten ohne Auswurf.

ImageÄngstlich, unruhig. Panik. Angst zu sterben.

Imagenachts, nach Mitternacht.

ImageAufrechtsitzen, kühle Luft.

Apis

ImageFolgen von Bienen- oder Wespenstichen.

ImageAllergische Reaktion auf Bienen- und Wespenstiche. Beklemmungs-, Erstickungsgefühl, erträgt keinen engen Kragen.

ImageBrennende, stechende Schmerzen (wie heisse Nadeln). Heisse, hellrote, weiche Schwellung.

ImageWärme, Hitze.

ImageKälte, kalte Umschläge.

Arsenicum album

ImageFolgen von Angst, Sorgen, Krankheit, Erschöpfung.

ImageErstickungsangst, Angst sich nicht mehr zu erholen, starke Unruhe, voller Sorgen, gereizt.

ImageErwacht nach Mitternacht. Starke Erschöpfung.

ImageKann nicht flach liegen bleiben, fürchtet zu ersticken. Muss aufstehen oder sich aufsetzen.

ImageRuheloses Umhergehen.

ImageHerzklopfen mit Erschöpfung. Brennen in der Brust.

Imagenach Mitternacht, 24.00 – 02.00 Uhr, Liegen.

ImageWärme.

Carbo vegetabilis

ImageFolgen von Erschöpfung, Kreislaufbeschwerden, Hitze, Lebensmittelvergiftung. Kohlenmonoxydvergiftung (Autoabgase).

ImageKalter Schweissausbruch. Blass-bläuliche Verfärbung des Gesichtes, der Lippen und Fingernägel. Kalte Hände und Füsse.

ImageAsthmaanfall nach langem, krampfartigem Husten.

Will Luft zugefächelt haben. Atemnot mit grossem Verlangen nach frischer Luft.

ImageMagen-Darmstörungen. Aufsteigende Blähungen, die zu Atembeschwerden mit Herzdruck führen. Ohnmachtstendenz, Erschöpfung.

ImageAufstossen, Windabgang, Kälte, Luft zufächeln, Kleidung lockern.

Drosera

ImageKrampfartiger, trockener bellender Husten bis zum Erbrechen. (keine Erschöpfung).

ImageSchnell aufeinanderfolgende Hustenanfälle. Hält sich die Brust. Plötzliche Anfälle nach Mitternacht oder beim Hinlegen. Blaurotes Gesicht.

Imagebeim Hinlegen, nachts, nach Mitternacht.

Imagean frischer Luft.

(Achtung! Nur 1–2 Gaben verabreichen).

Hepar sulphuris

ImageHusten mit Erstickungsanfällen besonders nachts.

ImageStarke Kälteempfindlichkeit. Anfall, wenn ein Teil des Körpers kalt wird, unbedeckt ist, oder der Zugluft ausgesetzt ist. Patient fröstelt, kalter Schweiss.

ImageÄrgerlich, unzufrieden, gereizt.

ImageKälte, nachts, Trockenheit, Abdecken.

ImageWärme, Feuchtigkeit, warme Dämpfe inhalieren, Sich-Aufsetzen und Kopf nach hinten beugen.

Ipecacuanha

ImageZusammenschnüren in der Brust mit Atemnot.

ImagePlötzliches Keuchen, Erstickungsgefühl. Bei jedem Atemzug starker, rasselnder, unaufhörlicher Husten. Bringt keinen Schleim hervor.

ImageDauernde Übelkeit. Starke Hustenanfälle mit Schleimrasseln bis zum Erbrechen. Erschöpfung.

Augenentzündung (evtl. Arzt aufsuchen)

Aconitum

ImageFolgen von kaltem Wind, Zugluft, Luftdüsen, Fremdkörper, Staub, Lichtreflexion von Wasser oder Schnee (Schneeblindheit), Erkältung.

ImageTrockene, brennende Hitze in den Augen oder starker Tränenfluss.

ImageAngst, Angst zu erblinden, grosse Ruhelosigkeit.

ImageKälte, kalte Umschläge.

Apis

ImageFolgen von Allergien.

ImageBrennende, stechende Augenschmerzen.

ImageAugenlider stark geschwollen.

Starke Lichtempfindlichkeit.

ImageWärme.

ImageKälte, kalte Umschläge.

Argentum nitricum

ImageFolgen von grellem Licht (in die Sonne schauen, Schweiss-, Lötarbeiten, Funken).

ImageEitrige Entzündung, oft mit Kopfschmerzen. Innere Augenwinkel rot geschwollen.

ImageEntzündung bei Neugeborenen. Sandgefühl.

ImageWärme, warmes Zimmer.

ImageKälte, kalte Umschläge.

Arnica

ImageFolgen von Augenüberanstrengung (Lesen, Fernsehen, Bildschirmarbeit), nach Entfernen eines Fremdkörpers, Reizung durch Kontaktlinsen, Verletzungen.

ImageWundgefühl. Angst vor Berührung. Lässt sich nicht untersuchen.

ImageWärme, warme Umschläge.

Belladonna

ImagePlötzlich pulsierende Schmerzen. Brennende Hitze.

Grosse Schmerz- und Berührungsempfindlichkeit.

ImageGlänzende, rot geschwollene, hervortretende Augen mit erweiterten Pupillen.

Dulcamara

ImageFolgen von Nässe und Kälte, Schwimmen, Erkältungen.

ImageHerbstmittel (heisse Tage, kalte Nächte).

ImageJede Erkältung schlägt auf die Augen.

Gelbe Absonderung.

Gelsemium

ImageSchwere Augenlider. Augen können kaum geöffnet werden. Starke Lichtempfindlichkeit.

ImageVerschwommenes Sehen. Gut angepasste Brillen stimmen nicht mehr.

ImageDunkelheit.

Ledum

ImageFolgen von Insektenstichen ins Augenlid.

ImageWärme, Bettwärme.

ImageKälte, kalte Umschläge.

Pulsatilla

ImageFolgen von Erkältungen.

ImageDicke, gelbe, milde Absonderung. Entzündete, verklebte Augenlider, Gerstenkörner.

ImageWärme, drinnen.

ImageKälte, Frischluft, im Freien.

Rhus toxicodendron

ImageFolgen von Nässe, Kälte, körperlicher Anstrengung, Schwimmen.

ImageLichtempfindlichkeit. Stark geschwollene, zugschwollene Augen und Augenlider mit gelbem, eitrigem Ausfluss.

ImageWärme, warme Umschläge, Blinzeln.

Staphysagria

ImageSchmerzen im Augapfel, als ob dieser zerspringen würde.

ImageSchmerzhaft entzündete Gerstenkörner. Lidrandentzündung.

ImageAusstrahlende Schmerzen in die Schläfe, Gesichtshälfte und Zähne.

Augenüberanstrengung

Argentum nitricum

ImageFolgen von anstrengender Arbeit.

ImageSandgefühl. Schmerzende, müde Augen. Innere Augenwinkel rot geschwollen.

ImageWärme, warmes Zimmer.

ImageKälte, kalte Umschläge, Augenschliessen, Druck auf Augen.

Arnica

ImageFolgen von Lesen, Bildschirmarbeit, Fernsehen.

ImageWundgefühl. Angst vor Berührung. Lässt sich nicht untersuchen.

ImageWärme, warme Umschläge.

Ruta

ImageFolgen von Feinarbeit (Nähen, Stricken), Lesen, Studieren, langen Autofahrten bei schlechter Sicht oder in Dunkelheit.

ImageGerötete, schmerzende, tränende, heisse Augen mit Sehschwäche. Prellungsgefühl.

ImageKälte.

Augenverletzung (evtl. Arzt aufsuchen)

Arnica

ImagePrellung mit Bluterguss, blaues Auge (Weichteilverletzung). Nach Entfernen eines Fremdkörpers. Reizung durch Kontaktlinsen.

ImageDoppeltsehen. Wundgefühl. Angst vor Berührung.

ImageLässt sich nicht untersuchen.

ImageWärme, warme Umschläge.

Ledum

ImagePrellung, Quetschung mit starkem Bluterguss.

ImageFolgemittel von Arnica, wenn keine Besserung eingetreten ist.

ImageÄusserliche Kälte der verwundeten Stelle, innerlich jedoch brennendes Gefühl.

ImageWärme, Bettwärme.

ImageKälte, Eis, kalte Umschläge.

Staphysagria

ImageSchnittverletzung, nach Operationen.

Bänderriss siehe Verstauchung

Bänderzerrung siehe Zerrung

Bauchschmerzen siehe Magen-Darmbeschwerden

Bindehautentzündung siehe Augenentzündung

Bisswunden siehe Wunden

Blähungen

Argentum nitricum

ImageFolgen von Aufregung, Erwartungsangst, Lampenfieber, Prüfungsangst, Süssigkeiten, Käse, fettiger und salziger Nahrung.

ImageExplosives Aufstossen. Wässriger Durchfall.

ImageStarke Unruhe und Nervosität.

ImageAufstossen.

Carbo vegetabilis

ImageFolgen von fettigem Essen, Milch.

ImageDas einfachste Essen ist unbekömmlich und bildet Darmgase. Stark aufgetriebener Bauch.

ImageGrosse Erschöpfung. Schwäche mit Verlangen nach frischer Luft.

Aufsteigende Blähungen, die zu Herzdruck und Atembeschwerden führen.

ImageKalte Schweissausbrüche. Eingesunkenes, blassbläuliches Gesicht.

ImageWindabgang, Rülpsen, Luft zufächeln, Kälte.

Chamomilla

ImageFolgen von Ärger, Zorn, Zahnen.

ImageGrüner, schleimiger Durchfall. Aufgetriebener Leib.

ImageExtreme Schmerzempfindlichkeit.

ImageÄrgerlich, ungeduldig, gereizt, launisch. Kinder möchten getragen oder gestreichelt werden.

ImageHerumtragen (Kinder).

China

ImageFolgen von unreifen Früchten, langer Krankheit mit Erschöpfung.

ImageBauch stark gebläht. Windabgang und Aufstossen bringen keine Erleichterung.

ImageWärme, Liegen, Zudecken.

Colocynthis

ImageFolgen von Ärger, Beleidigung, Zorn.

ImageStarke Krämpfe. Krümmt sich vor Schmerzen.

ImageGereizt, ärgerlich.

ImageZusammenkrümmen, Druck, Beineanziehen, Bauchlage, Wärme (z.B. Wärmflasche).

Pulsatilla

ImageFolgen von Fettigem, Obst, Gebäck, Eiscreme, Durcheinanderessen.

ImageLangsame Verdauung. Essen stösst am nächsten Tag noch auf. Stark aufgetrieben. Kolikartige Schmerzen.

ImageKälte, Frischluft, draussen, Bewegung.

Sulphur

ImageAufgeblähter Bauch mit Kollern.

ImageDurchfall treibt ihn frühmorgens aus dem Bett.

Starker, nach faulen Eiern stinkender Windabgang und Durchfall.

Blasen

Arsenicum album

ImageFolgen von schlecht heilenden, infizierten oder entzündeten Blasen, Brandblasen.

ImageStark brennende Schmerzen, brennt wie Feuer.

ImageAngst sich zu infizieren. Unruhe, Ruhelosigkeit.

ImageNach Cantharis, wenn keine Besserung eingetreten ist.

ImageWärme, warme Umschläge.

Cantharis

ImageFolgen von Sonnenbrand, unpassendem Schuhwerk, Verbrennungen, Verätzungen.

ImageAkute Hautentzündung. Starke, brennende Schmerzen. Grosse, helle, wassergefüllte Blasen. Juckreiz.

ImageKälte, kalte Anwendung.

Blasenentzündung

Aconitum

ImageFolgen von Angst, Schreck, Kälte, kaltem Wind, Zugluft, zuviel Sonne.

ImagePlötzlicher Beginn. Brennende Schmerzen mit ständigem Harndrang. Oder Harnverhalten (kann kein Wasser lösen).

ImagePlötzlich hohes Fieber. Durst auf kalte Getränke.

ImageAngst zu Beginn des Urinierens. Starke Unruhe.

ImageWärme, nachts.

Apis

ImageFolgen von Kälte, Sonne, Hitze, Insektenstich, Medikamentenallergie, Fieber.

ImageStarker Harndrang, spärlicher, tropfenweiser Urin. Schwellungen, Wasseransammlung im Körper. Schwieriges Urinieren bei Kindern.

ImageBrennende, stechende Schmerzen beim Wasserlösen. Die letzten Tropfen sind am schlimmsten.

ImageWärme.

ImageKälte, kühle Waschungen.

Arnica

ImageFolgen von Verletzungen, Operationen, Druck (z.B. Radfahren), zu langem Zurückhalten des Urins.

Arsenicum album

ImageFolgen von Lebensmittel-, Medikamentenallergie, Magen-Darmentzündung.

ImageBlase wie gelähmt. Spärlicher Harn, brennende Schmerzen. Erschöpfung nach Wasserlösen.

ImageStarke Angst und Unruhe. Angst nicht gesund zu werden.

Imagenach Mitternacht, 24.00 – 02.00, Alleinsein.

ImageWärme, warme Umschläge.

Belladonna

ImageAnfangsstadium.

ImageFolgen von Abkühlung.

ImagePlötzlicher Beginn. Brennende Schmerzen. Blasenschmerzen bei Erschütterung. Schweissausbrüche, Hitzewallungen.

ImagePlötzlich hohes Fieber mit rotem Kopf und pulsierenden Kopfschmerzen.

ImageÄrgerlich, gereizt.

Cantharis

ImageHauptmittel.

ImageFolgen von Scharlach, Sonnenbrand, Sonnenbaden, Hitzschlag.

ImageStändiger schmerzhafter Harndrang. Schneidende, brennende Schmerzen vor, während und nach dem Urinieren. Harn nur tropfenweise.

ImageUrinieren, Kaffee und kaltes Wasser trinken.

ImageKälte, kalte Anwendungen, Reiben, mit den Händen auf Unterleib drücken.

Causticum

ImageFolgen von Operationen, Katheterisierung.

ImageBlasenlähmung, Blasenschwäche.

ImageHarnverhalten. Keine Blasenkontrolle.

Spürt Urin beim Wasserlösen nicht.

Colocynthis

ImageFolgen von Kälte, Ärger, Wut, Ungerechtigkeiten.

ImageUrinieren löst krampfartige Schmerzen aus.

Krümmt sich vor Schmerzen.

ImageGereizt, ärgerlich.

ImageKälte, Feuchtigkeit, nachts, Ärger, Aufregung, Druck.

ImageZusammenkrümmen, Wärme, (Wärmflasche).

Dulcamara

ImageFolgen von Nässe und Kälte, Erkältung, feuchtkaltem, regnerischem Wetter, nassem Badeanzug, Liegen auf feuchtkaltem Boden, Schwimmen oder Waten in kaltem Wasser.

ImageHarnverhalten. Reizblase von Kälte und Feuchtigkeit.

Nux vomica

ImageFolgen von Schlafmangel, Alkohol, Medikamenten, Kälte, Erkältung, Überanstrengung, ausschweifendem Lebenswandel, Stress, sog. «Workaholic». Nach behandelten Hämorrhoiden.

ImageHarndrang. Es kommt nichts oder nur ein paar Tropfen. Möchte Wasser lösen, kann aber nicht.

ImageStarke Kälteempfindlichkeit.

ImageÄrgerlich, aufbrausend, überempfindlich.

ImageKälte, kalte Räume, morgens, Kaffee.

ImageWärme, kleinste Menge Wasserlösen.

Pulsatilla

ImageFolgen von kalten Füssen, Entbindung, Aufregung, Freude. Während Schwangerschaft, vor Menstruation.

ImageBrennende Schmerzen während und nach dem Wasserlösen mit krampfartigen Blasenschmerzen.

ImageWeinerlich, sucht Trost, wechselhafte Stimmung.

ImageLiegen, Wärme, drinnen.

ImageKälte, Zuneigung, Bewegung, draussen.

Staphysagria

ImageFolgen von unterdrücktem Ärger, Beleidigung, Geschlechtsverkehr, Entbindung, Katheterisierung.

ImageStändiges Brennen, wenn nicht uriniert wird. Gefühl eines rollenden Urintropfens in der Harnröhre.

Imagewährend dem Wasserlösen, Wärme.

Bluterguss, Hämatom

Arnica

ImageHauptmittel.

ImageWundgefühl, schmerzhaft, berührungsempfindlich.

ImageResorbierende Wirkung.

ImageAngst vor Berührung. Lässt sich nicht untersuchen.

Ledum

ImageVerletzte Stelle äusserlich kalt, innerlich brennendes Gefühl.

ImageNach Arnica, wenn Schwellung bestehen bleibt.

ImageWärme.

ImageKälte, Eis, kalte Umschläge.

Blutungen (evtl. Arzt aufsuchen)

Aconitum

ImageAngst, starke Unruhe. Angst zu sterben.

Übertreibt seine Beschwerden.

ImageHellrote Blutung.

Arnica

ImageHauptmittel bei allen Verletzungen, Schock. Blutstillende Wirkung.

Arsenicum album

ImageAngst, Unruhe. Angst nicht gesund zu werden.

Starke Erschöpfung.

Carbo vegetabilis

ImageKollaps mit kaltem Schweiss, kaltem Atem und kalten Gliedern.

ImageBlass-bläuliches Gesicht.

ImageGrosses Verlangen nach frischer Luft.

ImageSchwindel.

ImageStetiges Aussickern von dunklem Blut.

China

ImageStarker Erschöpfungszustand und Schwäche.

ImageBei der kleinsten Anstrengung kalte Schweissausbrüche. Friert.

ImageSchwindel mit pulsierenden Kopfschmerzen und Ohrensausen.

ImageDunkle Blutung.

ImageWärme, Zudecken.

Ferrum phosphoricum

ImageNasenbluten, vor allem bei Kindern.

ImageHellrote, leicht gerinnbare Blutung.

Ipecacuanha

ImageStarke Übelkeit, kalter Schweiss.

ImageHellrote Blutung.

Bronchitis siehe Husten

Brustdrüsenentzündung

Aconitum

ImageFolgen von kaltem, trockenem Wetter, Abkühlung, Wind, Zugluft, Erkältung, Angst.

ImagePlötzlich auftretende Schmerzen.

Belladonna

ImagePlötzlich pulsierende, klopfende Schmerzen.

ImageBrüste heiss, rote Streifen von einem Punkt ausgehend. Brüste extrem berührungsempfindlich.

ImageKälte, Bewegung, Berührung.

ImageWärme.

Bryonia

ImageBrüste gespannt, hart geschwollen und schwer.

ImageStechende Schmerzen. Fast kein Milchfluss.

ImageBerührung, kleinste Bewegung, Erschütterung.

ImageDruck, kalte Anwendungen.

Chamomilla

ImageFolgen von Wut, Ärger, Zorn, Beleidigung.

ImageUnerträgliche Schmerzen.

ImageStarke Schmerzempfindlichkeit.

ImageÄrgerlich, gereizt, ungeduldig, launisch.

Hepar sulphuris

ImageBeginnende Eiterbildung.

ImageStechende, splitterartige Brustschmerzen, sehr berührungs- und schmerzempfindlich.

ImageKälte, Zugluft.

ImageWärme, warme Anwendungen.

Mercurius solubilis

ImageSchmerzhafte, geschwollene, eingerissene, leicht blutende Brustwarzen.

ImageSchweissausbrüche nachts und bei geringster Anstrengung.

Imagenachts, Kälte und Hitze.

Pulsatilla

ImageMilchstau.

ImageWechselnde, ausstrahlende Schmerzen, wunde Brüste, empfindliche Brustwarzen.

ImageAngst, Sorgen um Kind.

ImageStarke Stimmungsschwankungen.

ImageWärme, drinnen.

ImageKälte, Trost, Zuneigung, Frischluft.

Staphysagria

ImageFolgen von geschlucktem Ärger, Beleidigung, Enttäuschung, Erregung.

ImageMeistens linke Brust geschwollen und stark entzündet. Berührungs- und schmerzempfindlich.

Sulphur

ImageRissige Brustwarzen. Brennend, juckend.

ImageKratzen, Wasserkontakt, Stillen, Bettwärme.

Diskushernie siehe Rückenschmerzen

Dreimonatskrämpfe

Belladonna

ImageSchneidende, kolikartige, blitzartige Schmerzen.

ImageTiefrotes Gesicht, pulsierende, geschwollene Schläfen- und Halsadern.

ImageAufgetriebener Bauch. Bauch darf nicht berührt werden. Der Darm tritt über dem Nabel wie ein Wulst hervor.

ImageStarke Unruhe, ärgerlich, wütend. Kind beugt sich nach hinten. Schreit wie verrückt. Hört abrupt auf. Kann nicht beruhigt werden.

ImageBewegung, Kälte, Lärm.

ImageZurückbeugen.

Chamomilla

ImageFolgen von Zorn, Ärger des Kindes oder der stillenden Mutter, Zahnen.

ImageStarke Schmerzempfindlichkeit. Rote Wangen.

ImageStinkender Durchfall.

ImageSehr gereizt, ärgerlich, launisch, kaum zu beruhigen.

ImageWill ständig getragen werden. Weint beim Hinlegen.

ImageHerumtragen.

China

ImageFolgen von unreifen Früchten oder Medikamenteneinnahme der stillenden Mutter.

ImageGanzer Bauch stark gebläht. Keine Erleichterung durch Aufstossen und Windabgang.

Imagenachts, Berührung.

ImageZusammenkrümmen, Druck, Wärme.

Colocynthis

ImageFolgen von Kränkung, Ärger, Beleidigung, Ungerechtigkeiten (ärgerliche Mutter stillt und Kind hat Kolik).

ImageKrümmt sich vor Schmerzen.

ImageWässriger Durchfall nach geringster Nahrung.

ImageGereizt, ärgerlich.

ImageZusammenkrümmen, Wärme (Bettflasche), Beineanziehen, Bauchlage, Druck.

Nux vomica

ImageFolgen von Medikamenten, Narkotika, Stimulanzien, Überessen, Nervosität und unregelmässiger Lebensweise der stillenden Mutter.

ImageMagen druckempfindlich, aufgeblähter Bauch.

ImageGereizt, überempfindlich.

Imagewährend und nach dem Stillen, frühmorgens.

ImageErbrechen, Stuhlgang, Wärme.

Pulsatilla

ImageFolgen von schwerem, fettigem Essen (Butter, Sahne, Gebäck, Speiseeis), kaltem Essen und Durcheinanderessen der Mutter.

ImageBauch stark aufgebläht.

ImageKinder weinen mitleiderregend.

ImageWärme, drinnen, am Abend.

ImageBewegung, Umherfahren, Frischluft, Kälte.

Durchfall

Aconitum

ImageFolgen von Angst, kaltem, trockenem Wind, Kälte, Unterkühlung, kalten Getränken.

ImageWässriger, grüner Stuhl. Wie gehackte Kräuter.

ImageStarke Unruhe.

ImageÄngstlich.

Argentum nitricum

ImageFolgen von Aufregung, Erwartungsangst, Lampenfieber, Prüfungsangst, Zucker, Süssigkeiten.

ImageGetränke verursachen sofort Durchfall. Grüner, spinatähnlicher, geräuschvoller Stuhl.

ImageStarkes Verlangen nach Süssigkeiten, die nicht vertragen werden.

ImageSchmerz am unteren, linken Rippenbogen.

ImageStarke Blähungskoliken mit explosivem Aufstossen.

ImageNervosität, Unruhe, Zittern.

ImageAufstossen.

Arnica

ImageFolgen von Verletzungen, z.B. beim Sport Schlag in den Unterleib.

ImageWundgefühl im Unterleib.

Arsenicum album

ImageFolgen von Lebensmittelvergiftung, verdorbener Nahrung, überreifem Obst, kalten Getränken, Eiscreme, ungewohnter Kost auf Reisen, Angst.

ImageErträgt Anblick und Geruch von Speisen nicht.

ImageBrennende Magen-Darm- und Afterschmerzen.

ImageWässriger Durchfall und Erbrechen mit totaler Erschöpfung, Kollaps. Leichenblässe.

ImageAngst, Unruhe.

Imagenachts, nach Mitternacht, 24.00 – 02.00 Uhr.

ImageWärme.

Bryonia

ImageFolgen von Überhitzung, heissem Wetter, starker Abkühlung (kaltes Baden, kalte Getränke in überhitzten Magen), Überanstrengung, Ärger.

ImageKrampfartige, stechende Schmerzen. Aufgetriebener Bauch mit Druck- und Steingefühl.

ImageMund und Lippen trocken. Durst auf grosse Mengen kalten Wassers.

ImageBerührung, kleinste Bewegung, morgens.

Chamomilla

ImageFolgen von Zahnen.

ImageGrünlicher, nach faulen Eiern stinkender Stuhl.

ImageÜbel gelaunt, gereizt, launisch, durchdringendes Geschrei. Kaum zu beruhigen.

Imageabends.

ImageHerumtragen (Kinder).

China

ImageStarke Blähungskoliken, aufgetriebener Leib. Keine Erleichterung durch Aufstossen und Windabgang.

ImageGelber, wässriger, übelriechender Stuhl. Wiederkehrender Durchfall.

ImageDurchfall bei stillenden Frauen.

ImageErschöpfung, kalter Schweissausbruch, Frieren. Schwindel mit pulsierenden Kopfschmerzen und Ohrensausen.

ImageWärme, Zudecken.

Colocynthis

ImageFolgen von Ärger, Beleidigung, Zorn.

ImageKoliken unmittelbar nach dem Essen oder Trinken. Krämpfe, krümmt sich vor Schmerzen.

ImageWässriger Durchfall nach geringster Nahrungs- oder Getränkeaufnahme.

ImageGereizt, ärgerlich.

ImageEssen, Trinken.

ImageZusammenkrümmen, Druck auf Bauch, Anziehen der Beine, Wärme (Wärmflasche).

Dulcamara

ImageFolgen von Kälte und Nässe, nasskaltem Wetter, Stehen oder Sitzen auf feuchtem Boden, feuchter Kälte (feuchtkalter Stein, nasse Wiese), Erkältung.

ImageKolikartige, schneidende Schmerzen in der Nabelgegend. Schleimiger Durchfall.

ImageHerbstmittel (heisse Tage, kalte Nächte).

ImageKälte, Feuchtigkeit.

Gelsemium

ImageFolgen von seelischer Erregung, Furcht, Schreck, schlechten oder aufregenden Nachrichten, Lampenfieber, Prüfungsangst.

ImageStuhl geht unwillkürlich ab.

ImageTeilnahmslos, apathisch.

ImageRuhe, Alleinsein.

Mercurius solubilis

ImageBlutiger, schleimiger Durchfall mit schweren Bauch- und Darmkrämpfen vor, während und am schlimmsten nach Stuhlgang. Gefühl, nicht fertig zu sein.

ImageStarkes nächtliches Schwitzen.

ImageStinkender Mundgeruch, Zunge mit Zahneindrücken.

Imagenachts, Kälte, Wärme.

Nux vomica

ImageFolgen von Ausschweifungen, alkoholischen Getränken, Medikamenten, Narkotika, Stress, Nervosität.

ImageStarker Stuhldrang, jedoch spärlicher Stuhl.

ImageMöchte stuhlen, aber kann nicht. Kleinste Menge Stuhl erleichtert für kurze Zeit die Schmerzen.

ImageAufbrausend, überempfindlich, ärgerlich.

Imagemorgens.

Imagekleinste Menge Stuhl.

Pulsatilla

ImageFolgen von Obst, schwerem, fettigem Essen (Butter, Sahne, Gebäck), zu kaltem Essen, Speiseeis, Durcheinanderessen.

ImageKein Stuhl gleicht dem anderen.

ImageKinder weinerlich und anhänglich.

ImageWärme, drinnen.

ImageTrost, Zuneigung, Bewegung, Kälte.

Rhus toxicodendron

ImageFolgen von körperlicher Überanstrengung.

ImageAashafter, stinkender, schleimiger Stuhl.

Sulphur

ImageFolgen von Bier, Süssigkeiten, Zucker.

ImageGelber, scharfer, nach faulen Eiern stinkender Stuhl. Reizt After.

ImageErwacht mit Stuhldrang. Wird am Morgen wegen Stuhldrang aus dem Bett getrieben.

Eierstockschmerzen

Apis

ImageBrennende, stechende Schmerzen besonders rechts.

ImageWärme (z.B. Bettflasche).

Imagekalte Anwendungen.

Colocynthis

ImageKrampfartige Schmerzen. Krümmt sich vor Schmerzen zusammen.

ImageÄrgerlich, gereizt.

ImageZusammenkrümmen, Druck, Beineanziehen, Wärme (Wärmflasche).

Entbindung siehe Geburt

Erbrechen, Übelkeit

Aconitum

ImageFolgen von Angst, Schreck, Hitzschlag.

ImageStarker Durst auf kalte Getränke.

ImageAngst, Unruhe, Schweissausbrüche.

ImageWärme, nachts, Alleinsein.

ImageKalte Getränke, draussen, Gesellschaft.

Arsenicum album

ImageFolgen von Lebensmittelvergiftung, verdorbener Nahrung, überreifem Obst, Eiscreme, ungewohnter Kost auf Reisen.

ImageErträgt Anblick und Geruch von Speisen nicht. Alles wird sofort erbrochen. Durchfall.

ImageSchwäche, Erschöpfung, Neigung zu kollabieren. Leichenblässe.

ImageAngst, Unruhe vor allem nachts.

Imagenach Mitternacht, 24.00 – 02.00 Uhr.

ImageWärme.

Cocculus

ImageReisekrankheit, Schwangerschaft.

ImageSchwindel und Schwäche.

ImageGedanken ans Essen, Essensgerüche, Tabakqualm, Bewegung.

ImageLiegen.

Ignatia

ImageFolgen von Kummer, Sorgen, Liebesenttäuschung, Aufregung.

ImageKrampfartiges Aufstossen mit Brechwürgen.

ImageGefühl zu ersticken.

ImageTheatralisches Verhalten. Überreaktion.

Imagebeim Essen.

Ipecacuanha

ImageFolgen von Husten, Schweinefleisch, schwerverdaulicher Nahrung, Früchten, Fett, Cremes, Keuchhusten, während Schwangerschaft.

ImageStändige Übelkeit, starker Speichelfluss, saubere Zunge. Keine Erleichterung durch Erbrechen.

ImageHinlegen, Essensgerüche, Bewegung.

Nux vomica

ImageFolgen von Medikamenten, Narkotika, Stimulanzien, Überessen, Stress, Nervosität, unre gelmässiger Lebensweise.

ImageMöchte, aber kann nicht erbrechen.

ImageAufbrausend, überempfindlich, ärgerlich.

Imagefrühmorgens, während und nach dem Essen, Kälte.

ImageErbrechen, Stuhlgang, kurzer Schlaf, Wärme.

Pulsatilla

ImageFolgen von schwerem, fettigem Essen (Butter, Sahne, Gebäck), zu kaltem Essen, Speiseeis, Durcheinanderessen.

ImageDurstlosigkeit.

ImageKinder sind weinerlich und anhänglich.

ImageWärme, drinnen.

ImageBewegung, Umherfahren, Frischluft, Kälte.

Erkältung siehe Grippe

Erschöpfung, geistige

Argentum nitricum

ImageFolgen von Nervenüberreizung, Ängsten (Platzangst, Höhenangst, fremde Leute, kommende Ereignisse).

ImageMigräne, Ohrensausen, Durchfall.

ImageStarke Nervosität mit Zittern und Unruhe.

ImageAngst bewusstlos zu werden.

ImageKälte, Frischluft.

Gelsemium

ImageFolgen von schlechten Nachrichten, Erwartungsangst, Prüfungsangst, Grippe, Unterzuckerung.

ImageSehstörung (Sehschwäche, Doppeltsehen), schwere Augenlider.

ImageStarkes Zittern, Muskelschwäche, Gliederschmerzen. Benommenheit.

ImageTeilnahmslos, verschlossen.

ImageRuhe, Alleinsein.

Ignatia

ImageFolgen von Gemütsbewegung, Freude, Erregung, Trauer, schlechten Nachrichten, Schlafmangel.

ImageNervenschwäche. Theatralisches Verhalten. Überreaktion, überempfindlich.

ImageSeufzen.

Erschöpfung, körperliche, Schwäche, Kollaps

Aconitum

ImageFolgen von Angst, Schreck, Unfall, Schock, (Schreck steht im Gesicht geschrieben), Hitzschlag.

ImageSchreckgeweitete Augen. Panische Angst, Furcht, Unruhe. Kann nicht allein sein.

ImageHerzklopfen. Schwindel beim Aufstehen, dabei wird das rote Gesicht blass.

Argentum nitricum

ImageFolgen von Nervenüberreizung, Ängsten (Platzangst, fremde Leute, kommende Ereignisse, Höhenangst).

ImageMigräne, Ohrensausen, Durchfall mit Blähungen und Aufstossen. Zittrige Hände und Beine. Angst, bewusstlos zu werden.

ImageAls Prophylaxe bei Hochgebirgstouren für bessere Anpassung an Höhe.

ImageKopfschmerzen und Schwindel im Gebirge mit grosser Angst.

ImageKälte, Frischluft.

Arnica

ImageFolgen von körperlicher Überanstrengung. Muskelkater, Muskelschwäche, Müdigkeit, Zerschlagenheitsgefühl.

ImageBrustschmerzen bei körperlicher Überlastung.

ImageAlles, worauf man liegt, scheint zu hart zu sein.

ImageBagatellisiert seine Beschwerden und seinen Zustand. Lehnt Hilfe ab.

Arsenicum album

ImageFolgen von Krankheiten (Infektionskrankheiten, Magen-Darmbeschwerden), nach sportlicher Aktivität.

ImageDurchfall, Erbrechen, Herzklopfen. Starkes Frieren.

ImageAngst, Unruhe. Angst sich nicht mehr zu erholen.

Imagenach Mitternacht.

ImageWärme.

Carbo vegetabilis

ImageFolgen von Verletzungen, Blutungen, körperlicher Überanstrengung, Hitze, Unterkühlung, Lebensmittelvergiftung.

ImageBlasses Gesicht, bläuliche Lippen. Atemnot mit grossem Verlangen nach frischer Luft.

ImageKalte Schweissausbrüche mit Taubheitsgefühl in Händen und Füssen.

ImageOhnmachtstendenz. Schwindel.

ImageKälte, Luft zufächeln.

China

ImageFolgen von körperlicher Anstrengung, Verlust vitaler Flüssigkeiten (Blut, Schweiss, Stuhl), Dehydratation, Schwangerschaft, Geburt, Grippe.

ImageFrieren. Schwindel mit pulsierenden Kopfschmerzen und Ohrensausen.

ImageKalte Schweissausbrüche.

ImageNervöse Reizbarkeit.

ImageWärme, Zudecken.

Cocculus

ImageFolgen von Schlafmangel (Nachtwachen, Krankenpflege), Jetlag (Beschwerden durch Zeitumstellung nach langen Flugreisen), körperlicher Anstrengung, Überarbeitung.

ImageReisekrankheit mit Schwindel, Zittern und lähmende Schwäche. Hinterkopf- und Nackenschmerzen.

Gelsemium

ImageFolgen von schlechten Nachrichten, Erwartungsangst, Grippe, Unterzuckerung.

ImageSehstörung (Sehschwäche, Doppeltsehen), schwere Augenlider, Benommenheit, starkes Zittern, Muskelschwäche. Gliederschmerzen.

ImageTeilnahmslos, apathisch.

ImageRuhe, Alleinsein.

Pulsatilla

ImageFolgen von heisser, stickiger Atmosphäre mit Sauerstoffmangel.

ImageWärme, warme Räume.

ImageKälte, Frischluft, Bewegen.

Fieber

Aconitum

ImageAnfangsstadium.

ImageFolgen von kaltem, trockenem Wetter, Wind, Zugluft, Unterkühlung, Schnee, Sonnenstich, Hitzschlag, Angst, Schreck.

ImageStarkes Frieren.

ImagePlötzlich hohes Fieber mit Angst, Unruhe, rotem Gesicht.

ImageKein Schwitzen.

ImageDurst auf kalte Getränke. Schwindel.

ImageWill nicht allein sein.

Imagenachts, Alleinsein, Wärme.

ImageGesellschaft, Kälte, Schwitzen.

Apis

ImageAufgedunsenes Gesicht. Nesselausschlag mit brennenden, stechenden Schmerzen.

ImageSteifer Nacken. Bohrt Kopf ins Kissen und rollt ihn hin und her. Das Kind erwacht mit schrillem Schrei. Notarzt rufen!

ImageSpärlicher, dunkler Urin. Blasenreizung.

ImageWärme, Berührung.

ImageKälte.

Arnica

ImageHeisser, dunkelroter Kopf, kalter Körper.

ImageZerschlagenheitsgefühl. Kann nicht ruhig liegen bleiben. Bett scheint zu hart zu sein.

ImageBagatellisiert seine Beschwerden. Lehnt Hilfe ab.

ImageBenommen, wie betäubt.

Arsenicum album

ImageHohes Fieber mit starker Erschöpfung. Wiederholte Fieberschübe. Schwindel.

ImageBrennende Schmerzen im ganzen Körper.

ImageAngst, starke Unruhe.

Imagenach Mitternacht, 24.00 – 02.00 Uhr.

ImageWärme.

Belladonna

ImageAnfangsstadium.

ImageFolgen von Unterkühlung, Zugluft (Fahrzeug, Luftdüse etc.), Kopf der Kälte ausgesetzt, Haarewaschen.

ImagePlötzlich hohes Fieber, Delirium, Fieberphantasien, Fieberkrämpfe.

ImageHochrotes, heisses Gesicht mit kalten Händen und Füssen. Kein Durst (Aconitum hat Durst).

ImageHämmernde Kopfschmerzen.

ImageUnruhe, Aggressivität, schreit, Kinder schlagen um sich. Will nicht berührt werden.

ImageBerührung, Erschütterung, Gesellschaft, Lärm.

ImageRuhe, Alleinsein.

Bryonia

ImageLangsame Entwicklung.

ImageStarker Durst auf kalte Getränke.

ImageLiegt ruhig.

ImageFieberdelirium. Spricht vom Geschäft, Kinder von der Schule.

ImageÄrgerlich, gereizt.

Imagekleinste Bewegung, Erschütterung.

ImageStillliegen.

China

ImageWiederkehrendes Fieber mit kalten Schweissausbrüchen. Starke Erschöpfung. Friert.

ImageBauchschmerzen und Blähungskoliken ohne Erleichterung durch Aufstossen oder Windabgang.

ImageSchwindel mit pulsierenden Kopfschmerzen und Ohrensausen.

ImageNervöse Reizbarkeit.

ImageWärme, Liegen, Zudecken.

Dulcamara

ImageFolgen von Unterkühlung, Wetterumschlag, kalt-nassem Wetter, Durchnässung, Waten oder Schwimmen in kaltem Wasser.

ImageHals-, Ohren-, Rücken- und Gliederschmerzen. Herbstmittel (heisse Tage, kalte Nächte).

ImageFeuchtigkeit, Kälte.

Ferrum phosphoricum

ImageLangsamer Krankheitsverlauf.

ImageDer Krankheitsverlauf steht zwischen den heftigen und plötzlichen Symptomen von Aconitum und Belladonna und der Benommenheit und Reaktionsträgheit von Gelsemium.

ImageRote Wangen, heisses Gesicht, Farbe schnell wechselnd.

ImageHämmernde Kopfschmerzen.

Gelsemium

ImageLangsamer Krankheitsverlauf.

ImageFolgen von schlechten Nachrichten, Erwartungsangst, Aufregung, Lampenfieber, Prüfungsangst.

ImageMässiges Fieber, Frösteln, Zittern, Schwäche. Schmerzen im ganzen Körper, schwere Glieder. Gliederschmerzen.

ImageDumpfe Kopfschmerzen, vom Nacken über den Kopf in die Augen ausstrahlend. Schwere Augenlider.

ImageSchwindel.

ImageApathisch, teilnahmslos.

Nux vomica

ImageFolgen von Unterkühlung, Stress, Überarbeitung.

Details

Seiten
ISBN (eBook)
9783952100479
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2021 (Oktober)
Schlagworte
selbstbehandlung akutfällen Hausapotheke Notfallapotheke Erste Hilfe Homöopathie Samuel Hahnemann
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Titel: Homöopathische Selbstbehandlung in Akutfällen
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