Zusammenfassung
Die Anwendungsgrundsätze wie Dosierung, Wiederholung der Mittelgabe, Mittelfindung etc. werden im 1. Teil ausführlich erläutert.
Im 2. Teil können Sie sich mit Hilfe von 167 Indikationen (von Abszess bis Zerrung) rasch und zuverlässig einen Überblick über die für die betreffende Krankheit in Frage kommenden homöopathischen Mittel verschaffen.
Anhand einer übersichtlichen Aufstellung können Sie die betreffenden Mittel miteinander vergleichen und somit schnell und sicher die entsprechende Wahl treffen.
Die 32 wichtigsten homöopathischen Akutmittel werden im 3. Teil kurz und prägnant mit ihren typischen Eigenschaften beschrieben.
Dieses Ebook ist ein praktisches und unentbehrliches Nachschlagewerk für die Behandlung von Akutfällen in der Familie, auf Reisen und Zuhause.
Als Ebook und Print-Buch erhältlich! Also available in English.
Leseprobe
Inhaltsverzeichnis
- Besonderheiten der Ebook-Ausgabe
- Vorwort
- Benützung dieses Buches
- 1. Kapitel: Einführung in die Homöopathie
- 2. Kapitel: Indikationen
- 3. Kapitel: Mittelbeschreibung
- Einführung
- Was ist Homöopathie?
- Das homöopathische Arzneimittel
- Die homöopathische Selbstbehandlung
- Auswahl des homöopathischen Mittels
- Die Medikamenteneinnahme
- Die richtige Dosierung
- Aufbewahrung der homöopathischen Mittel
- Indikationen
- Abszesse, Furunkel, Karbunkel
- Allergien (auf Medikamente, Nahrungsmittel, Pflanzen), Nesselfieber, Nesselsucht (evtl. Arzt aufsuchen)
- Angina ohne Eiterbildung
- Angina mit Eiterbildung
- Angst
- Aphthen, Mundschwämmchen
- Arthritis akute siehe Gelenkentzündung
- Asthma bronchiale, akut siehe Atemnot
- Atemnot (evtl. Arzt aufsuchen) siehe auch Husten
- Augenentzündung (evtl. Arzt aufsuchen)
- Augenüberanstrengung
- Augenverletzung (evtl. Arzt aufsuchen)
- Bänderriss siehe Verstauchung
- Bänderzerrung siehe Zerrung
- Bauchschmerzen siehe Magen-Darmbeschwerden
- Bindehautentzündung siehe Augenentzündung
- Bisswunden siehe Wunden
- Blähungen
- Blasen
- Blasenentzündung
- Bluterguss, Hämatom
- Blutungen (evtl. Arzt aufsuchen)
- Bronchitis siehe Husten
- Brustdrüsenentzündung
- Diskushernie siehe Rückenschmerzen
- Dreimonatskrämpfe
- Durchfall
- Eierstockschmerzen
- Entbindung siehe Geburt
- Erbrechen, Übelkeit
- Erkältung siehe Grippe
- Erschöpfung, geistige
- Erschöpfung, körperliche, Schwäche, Kollaps
- Fieber
- Fieberbläschen
- Fieberkrämpfe
- Fingerkrämpfe siehe Muskelkrämpfe
- Frakturen siehe Knochenbrüche
- Furunkel siehe Abszess
- Gallenkolik siehe Koliken
- Geburt, begleitend zur ärztlichen Behandlung
- Gehirnerschütterung (evtl. Arzt aufsuchen)
- Gelenkentzündung
- Gerstenkörner
- Gesichtsneuralgie siehe Neuralgie
- Gichtanfall siehe Gelenkentzündung
- Golfellenbogen siehe Tennisellenbogen
- Grippe, plötzlich hohes Fieber, siehe auch Fieber
- Grippe nach Abkühlung und Durchnässung
- Grippe mit Husten siehe auch Husten
- Grippe mit Gliederschmerzen
- Grippe mit Schnupfen, Katarrh
- Grippe, wiederkehrende
- Gürtelrose
- Halsentzündung siehe Angina
- Halskehre siehe Nackensteifheit
- Hämatom siehe Bluterguss
- Harnverhalten, kein Wasserlösen (evtl. Arzt aufsuchen)
- Heimweh
- Heiserkeit, Stimmverlust siehe auch Husten
- Herpes labialis siehe Fieberbläschen
- Herpes zoster siehe Gürtelrose
- Herzklopfen, Herzjagen, emotionell
- Hexenschuss siehe Rückenschmerzen
- Hitzschlag siehe Sonnenstich
- Husten
- Impfreaktionen
- Injektionen, Folgen von
- Insektenstiche, Tierbisse (evtl. Arzt aufsuchen)
- Ischialgie siehe Rückenschmerzen
- Jetlag
- Karbunkel siehe Abszess
- Katheterisierung, Folgen von
- Keuchhusten siehe auch Husten
- Kieferhöhlenentzündung siehe Nasennebenhöhlenentzündung
- Knochenbrüche, zusätzlich zur ärztlichen Behandlung
- Knochenhautentzündung
- Koliken, Blasen-, Gallen-, Nierenkoliken, Bauchkrämpfe siehe auch Magen-Darmbeschwerden
- Koliken, 3-Monate siehe Dreimonatskrämpfe
- Kollaps siehe Erschöpfung, körperliche
- Kopfschmerzen
- Krämpfe siehe Muskelkrämpfe und Koliken
- Lampenfieber
- Lebensmittelvergiftung, verdorbene Nahrung siehe auch Magen-Darmbeschwerden
- Magen-Darmbeschwerden
- Masern
- Mastitis siehe Brustdrüsenentzündung
- Medikamentenallergie siehe Allergien
- Menstruation, ausbleibende
- Menstruationsbeschwerden
- Mittelohrentzündung siehe Ohrschmerzen
- Mumps
- Muskelkater
- Muskelkrämpfe
- Muskelschmerzen
- Muskelzerrung siehe Zerrung
- Nackensteifheit, Torticollis, «Halskehre»
- Nagelumlauf, Panaritium
- Narben
- Nasenbluten
- Nasennebenhöhlenentzündung, Stirn- und Kieferhöhlenentzündung, Sinusitis
- Nervenverletzung
- Nervosität mit Angst, Unruhe
- Nervosität mit Erregung, Aggressivität
- Nervosität mit Schwäche
- Nesselfieber siehe Allergien
- Nesselsucht siehe Allergien
- Neuralgie
- Nierenkolik siehe Koliken
- Ohrschmerzen ohne Absonderung
- Ohrschmerzen mit Absonderung
- Operationen, vor
- Operationen, nach
- Panaritium siehe Nagelumlauf
- Prellung, Quetschung
- Pseudokrupp siehe auch Husten
- Quetschung, siehe Prellung
- Reisekrankheit, siehe auch Magen-Darmbeschwerden
- Rheumatische Beschwerden, akute
- Röteln
- Rückenschmerzen
- Scharlach, siehe auch Angina
- Schlaflosigkeit, Schlafstörung
- Schlafstörung siehe Schlaflosigkeit
- Schleimbeutelentzündung siehe Gelenkentzündung
- Schleudertrauma
- Schnittwunden siehe Wunden
- Schnupfen siehe auch Grippe
- Schreibkrampf siehe Muskelkrämpfe
- Schürfwunden siehe Wunden
- Schwäche siehe Erschöpfung, körperliche
- Schwangerschaftsbeschwerden (evtl. Arzt aufsuchen)
- Schwangerschaftserbrechen
- Schwindel
- Sehnenscheidenentzündung, Sehnenverletzung
- Sehnenverletzung siehe Sehnenscheidenentzündung
- Sinusitis siehe Nasennebenhöhlenentzündung
- Sonnenbrand siehe Verbrennungen
- Sonnenstich, Hitzschlag (evtl. Arzt aufsuchen)
- Stichwunden siehe Wunden
- Stimmverlust siehe Heiserkeit
- Stirnhöhlenentzündung siehe Nasennebenhöhlenentzündung
- Tennisellenbogen, Golfellenbogen
- Tierbisse siehe Wunden
- Trauerfall siehe Verlust
- Übelkeit siehe Erbrechen
- Überanstrengung siehe Erschöpfung
- Umlauf siehe Nagelumlauf
- Varizellen siehe Windpocken
- Verbrennungen, Verbrühungen, Sonnenbrand
- Verbrühungen siehe Verbrennungen
- Verdauungsstörungen siehe Magen-Darmbeschwerden
- Vergiftungen (evtl. Arzt aufsuchen)
- Verletzungen
- Verlust, Trauerfall
- Verrenkung siehe Verstauchung
- Verstauchung, Verrenkung
- Verstopfung
- Windpocken
- Wunden, Biss-, Stich, Schnitt-, Schürfwunden
- Wundinfektion (evtl. Arzt aufsuchen)
- Wundlaufen, Wolf
- Zahnärztliche Behandlung
- Zahnen bei Kindern
- Zahnfleischentzündung
- Zahnschmerzen
- Zerrung
- Mittelbeschreibung
- Aconitum napellus
- Apis mellifica
- Argentum nitricum
- Arnica montana
- Arsencium album
- Belladonna
- Bryonia alba
- Calendula officinalis
- Cantharis vesicatoria
- Carbo vegetabilis
- Causticum
- Chamomilla
- China officinalis
- Cocculus indicus
- Colocynthis
- Drosera rotundifolia
- Dulcamara
- Ferrum phosphoricum
- Gelsemium sempervirens
- Hepar sulphuris
- Hypericum perforatum
- Ignatia amara
- Ipecacuanha
- Kalium bichromicum
- Ledum palustre
- Mercurius solubilis
- Nux vomica
- Pulsatilla pratensis
- Rhus toxicodendron
- Ruta graveolens
- Staphysagria
- Sulphur
- Ausbildung in klassischer Homöopathie
- Weitere Werke des Verlags
- Homöopathische Hausapotheke
Homöopathische
Selbstbehandlung
in Akutfällen
Die Deutsche Bibliothek - Nationales ISBN-Zentrum
Homöopathische Selbstbehandlung in Akutfällen
Heidi Grollmann, Urs Maurer
Groma Verlag
eBook-Ausgabe 2018
basierend auf der 13. Auflage der gedruckten Ausgabe
ISBN 978-3-9521004-7-9
Copyright 2018
© Groma Verlag, Oberdorfstrasse 2, CH-6340 Baar
E-mail: info@gromaverlag.ch
Homepage: www.gromaverlag.ch
Alle Rechte, einschließlich auszugsweiser oder photomechanischer Wiedergabe, vorbehalten. Kein Teil dieses Buches darf ohne schriftliche Genehmigung des Verlages in irgendeiner Form - durch Photokopie, Microfilm oder irgendein anderes Verfahren reproduziert oder in eine von Maschinen, insbesondere Datenverarbeitungsmaschinen, verwendbare Sprache übertragen oder übersetzt werden.
Satz und Gestaltung der eBook Ausgabe: Peter Vint.
Verlags-Nr.: 9521004 - ISBN 978-3-9521004-7-9
Besonderheiten der Ebook-Ausgabe
In der vorliegenden Ebook-Ausgabe wurden konsequent alle wesentlichen Informationen dieses Werkes miteinander verküpft. Im Abschnitt «Indikationen» genügt ein Antippen eines Arzneimittelnamens wie z.B. Arnica, um zur Beschreibung dieses Mittels im Abschnitt «Mittelbeschreibung» zu gelangen. In diesem Abschnitt finden Sie wiederum zu jedem Arzneimittel eine Überschrift «Indikationen». Dort sind alle Indikationen aufgelistet bei denen das Mittel genannt wird und jeweils durch einen Strich – getrennt. Wieder genügt ein blosses Antippen z.B. von Blasenentzündung um an den Anfang dieses Abschnitts zu gelangen.
Selbstverständlich genügt bei Verweisen auf Kapitel das Antippen des jeweiligen Begriffs z.B. Bauchschmerzen siehe Magen-Darmbeschwerden. Dasselbe gilt für Querverweise, die an einem «siehe auch» erkenntlich sind.
Vorwort
Die klassische Homöopathie ist eine in den letzten Jahren zunehmend populär gewordene Therapieform. Immer mehr Leute wenden sich bei gesundheitlichen Problemen dieser Heilmethode zu. Es ist vielen Menschen mittlerweile ein Anliegen, einfache gesundheitliche Störungen selber mit homöopathischen Mitteln zu behandeln. Dies ist durchaus möglich und sinnvoll. Allerdings gibt es bei der Selbstbehandlung einiges zu beachten, da sonst ein positives Behandlungsergebnis ausbleibt.
Um Erfolg zu haben, muss man die Behandlungsgrundsätze der Homöopathie sowie die einzelnen Mittel kennen. Falsch eingesetzt können sie durchaus mehr schaden als nützen. Dieses Buch zeigt Ihnen die Grundlagen zur erfolgreichen Selbstbehandlung von Akutfällen auf. Chronische und wiederkehrende Erkrankungen eignen sich nicht zur Selbstbehandlung. Sie gehören in die Hände eines erfahrenen Homöopathen. An dieser Stelle ist es uns wichtig, die klassische Homöopathie gegen die Behandlung mit homöopathischen Komplexmitteln abzugrenzen. In der klassischen Homöopathie wird jeweils nur eine einzige, den Symptomen genau entsprechende Substanz verabreicht. Anders bei den sog. Komplexmitteln. Diese sind ein Gemisch aus verschiedenen möglichen Mitteln. Dies hat zur Folge, dass der Organismus von zu vielen Reizen und Informationen überflutet wird und nicht mehr adäquat und gezielt reagieren kann. Nicht selten heben sich die Mittel in ihrer Wirkung gegenseitig auf oder wirken unterdrückend und blockierend auf die Selbstheilungskräfte des Organismus. Mit der richtigen Einzelsubstanz hingegen ist die Heilung am wirksamsten.
Für die Selbstbehandlung in Akutfällen haben wir uns bewusst auf die wichtigsten und am meisten indizierten Mittel beschränkt. Den 32 nachfolgend beschriebenen Mitteln hätte man noch viele beifügen können. Dadurch wäre jedoch die Klarheit und Übersichtlichkeit verloren gegangen, was gerade in der Akutbehandlung besonders wichtig ist, weil in der Regel rasch gehandelt werden muss.
Für die häusliche Anwendung und den Gebrauch für Freizeit und Sport gibt es spezielle homöopathische Haus- und Reiseapotheken. Um eine gewisse Sicherheit in der Wahl des angezeigten Mittels zu erlangen, besuchen Sie am besten einen Kurs über homöopathische Erste Hilfe (Bezugsmöglichkeiten von homöopathischen Apotheken und Kursinformationen beim Verlag).
Es ist uns ein Anliegen, an dieser Stelle etwas zu den Grenzen der homöopathischen Selbstbehandlung zu sagen. Gerade wenn Sie noch wenig homöopathische Erfahrung und ungenügende medizinische Kenntnisse haben, ist besondere Vorsicht geboten.
Besonders in schwierigen Situationen, wie Unfällen, Allergien, Atemnot, Blutungen etc., ist es notwendig, rechtzeitig die Hilfe von Fachpersonen beizuziehen. Bis zu deren Eintreffen oder nach Absprache mit denselben können Sie das passende Mittel verabreichen. Falls Sie in einer homöopathischen Behandlung sind, sollten Sie nur nach Absprache mit dem behandelnden Homöopathen zur Hausapotheke greifen. Immer wieder passiert es, dass wegen falscher Selbstmedikation der Heilungsprozess verzögert oder gar verhindert wird. Da Sie bei der Selbstmedikation in Akutfällen meistens unter einem gewissen Zeitdruck stehen, empfehlen wir Ihnen, sich in gesunden Tagen ausführlich mit der Homöopathie und den einzelnen Mitteln auseinanderzusetzen. Dies können Sie durch die gründliche Lektüre dieses Buches und/oder durch den Besuch entsprechender Veranstaltungen tun.
An dieser Stelle danken wir speziell Brigitte Kurath-Grollmann und Kathrin Büchi-Möller, die uns durch ihren Rat und ihre editoriale Hilfe bei der Entstehung dieses Buches tatkräftig unterstützt haben.
Heidi Grollmann Urs Maurer
Weitere Werke des Groma Verlages
Wenn Sie mehr über Homöopathie erfahren wollen, so werfen Sie doch ein Blick auf unser Verlagsangebot am Ende des Buches oder auf unserer Homepage www.gromaverlag.ch.
Benützung dieses Buches
In diesem Abschnitt wollen wir Ihnen den Aufbau des Buches erläutern. Um die Handhabung und Benützung zu vereinfachen, ist das vorliegende Werk in drei Kapitel gegliedert: in einen theoretischen Teil, «Einführung in die Homöopathie», sowie «Indikationen» und «Mittelbeschreibung».
1. Kapitel: Einführung in die Homöopathie
Hier zeigen wir Ihnen in gut verständlicher Art und Weise die Anwendungsgrundsätze der homöopathischen Selbstbehandlung in Akutfällen auf. Es ist für den Behandlungserfolg wichtig, dass Sie sich eingehend mit diesen Grundlagen vertraut machen.
2. Kapitel: Indikationen
Hier finden Sie die verschiedensten gesundheitlichen Störungen mit den in Frage kommenden Mitteln alphabetisch gegliedert. Meistens sind es mehrere Mittel, welche für die Behandlung in Frage kommen.
Die wichtigsten Symptome sind fett hervorgehoben. Dadurch werden die Unterschiede der Mittel auf einen Blick sichtbar.
Da, wie bereits erwähnt, nur eine Auswahl an Mitteln zur Verfügung steht, kann es auch vorkommen, dass Sie kein passendes Mittel finden. In dieser Situation hilft es unter Umständen etwas abzuwarten, bis sich das Mittelbild vollständig entwickelt hat oder Sie brauchen die Unterstützung durch Ihren Homöopathen.
Folgende Abkürzungen und Zeichen werden verwendet:
Verschlimmerung durch ...
Alles, was typischerweise die Beschwerden verschlimmert, ist hier aufgeführt.
Besserung durch....
Hier finden Sie alles, was typischerweise die Beschwerden bessert.
3. Kapitel: Mittelbeschreibung
Hier werden die unseres Erachtens 32 wichtigsten homöopathischen Mittel für die Behandlung in Akutsituationen genauer vorgestellt. Sie lernen die typischen Eigenarten, das eigentliche Wesen der Mittel kennen.
Sie sollen sich davon ein Bild machen können. Dies hilft Ihnen bei der endgültigen Auswahl des passenden Mittels.
Auch hier haben wir uns auf die Beschreibung der Mittel in Bezug auf die Akutsituation beschränkt. Es gäbe dazu noch viel mehr zu sagen. Dies würde allerdings den Rahmen dieses Buches sprengen. Falls Sie sich noch tiefer mit den einzelnen Mitteln auseinandersetzen möchten, finden Sie am Schluss des Buches Hinweise auf geeignete Literatur.
Einführung
Was ist Homöopathie?
Die Homöopathie ist eine über 200 Jahre alte Wissenschaft. Sie wurde vom deutschen Arzt Samuel Hahnemann entdeckt und etabliert. Die Homöopathie ist eine eigenständige Heilmethode mit eigenen Gesetzen. Der wichtigste Grundsatz lautet: «Similia similibus curentur.» Auf deutsch: «Ähnliches möge mit Ähnlichem geheilt werden.» D.h. eine Krankheit wird mit einer homöopathischen Substanz behandelt, welche, am gesunden Menschen verabreicht, ähnliche Symptome hervorruft wie diese Krankheit. Zur Erklärung dieser Regel ein Beispiel:
Wenn Sie von einer Biene gestochen werden, werden Sie – je nach individueller Empfindlichkeit – eine rasche Schwellung des gestochenen Teiles, brennende, stechende Schmerzen, grosse Berührungsempfindlichkeit und eine Verschlimmerung durch Wärme, jedoch eine Besserung durch Kälte beobachten. Wenn nun ein Patient eine Krankheit mit obigen Symptomen aufweist (z.B. Nesselfieber, Gelenkentzündung etc.) wird ihm das homöopathische Mittel Apis (Bienengift) schnell helfen.
Oft wird irrtümlicherweise geglaubt, die Homöopathie sei identisch mit Naturheilkunde und sei ein anderer Ausdruck für Pflanzenheilkunde (Phytotherapie), Akupunktur, Fussreflexzonenmassage, Bachblütentherapie, Kinesiologie, etc. Die Homöopathie ist jedoch eine eigenständige Heilmethode mit eigenen Gesetzen. Sie hat mit diesen Heilverfahren nichts zu tun.
Haben Sie noch keine Kenntnisse über die klassische Homöopathie, so empfehlen wir Ihnen als Einführung unser Buch «Klassische Homöopathie verstehen». Darin wird diese Heilmethode ausführlich und leicht verständlich vorgestellt. Eine kurze Beschreibung finden Sie hier.
Das homöopathische Arzneimittel
Es gibt zirka 2000 geprüfte homöopathische Mittel. Sie werden speziell zubereitet. Die Substanzen werden stufenweise verdünnt und verschüttelt (Potenzierung). Bei diesem Vorgang werden die Heilkräfte des Medikamentes verstärkt.
Die homöopathischen Arzneimittel werden hergestellt aus:
Pflanzen, z.B. Sturmhut (Aconitum), Tollkirsche (Belladonna), Küchenschelle (Pulsatilla),
Tieren, z.B. Bienengift (Apis), Buschmeisterschlangengift (Lachesis),
Metallen, z.B. Kupfer (Cuprum metallicum), Gold (Aurum metallicum),
Mineralien, z.B. Kieselsäure (Silicea), Kalk (Calcium carbonicum), Schwefel (Sulphur).
Auch durch Krankheiten produzierte Stoffe (Nosoden) kommen zur Anwendung.
Die homöopathische Selbstbehandlung
Die Homöopathie ist eine Heilmethode, welche sowohl bei akuten wie auch bei chronischen Erkrankungen erfolgreich eingesetzt werden kann. Während chronische und immer wiederkehrende Erkrankungen (z.B. Rheuma, Heuschnupfen, chronische Blasenentzündungen, Migräne etc.) in die Hände eines erfahrenen Homöopathen gehören, können einfachere akute Erkrankungen (z.B. Fieber, Erkältungen, Magen-Darmbeschwerden, Insektenstiche etc.) in einem gewissen Ausmass eigenverantwortlich behandelt werden.
Allerdings gilt es immer wieder neu zu überdenken, ob eine medikamentöse Behandlung, auch wenn sie mit homöopathischen Mitteln geschieht, notwendig ist. In der Regel besitzt der Organismus genügend Kraft, sich bei kleineren Unpässlichkeiten selbst zu heilen. Die Erfahrung zeigt, dass oft zu früh zu Mitteln gegriffen wird. Interessanterweise ist gerade dann die Mittelwahl besonders schwierig, da sich die Symptome und das entsprechende «Mittelbild» noch nicht voll entwickelt haben. Primär sollten die Selbstheilungskräfte des Patienten evtl. mit Hausmitteln wie Tees, Wickeln, Bädern etc. unterstützt werden.
Erst wenn dies nicht ausreicht, respektive die Symptome unerträglich sind, sollte zu homöopathischen Mitteln gegriffen werden. Alles und jedes mit den Mitteln aus der Hausapotheke behandeln zu wollen, ist nicht ratsam. Damit wird der Organismus von zu vielen energetischen Informationen überhäuft und kann im Notfall nicht mehr gleich gut auf das notwendige homöopathische Mittel reagieren. Wenn Sie die Grundsätze der klassischen Homöopathie kennen und entsprechend das richtige Heilmittel auswählen und verabreichen, werden Sie erfolgreich einfachere gesundheitliche Störungen selbst behandeln können. In schweren, lebensbedrohlichen Krankheitssituationen ersetzt die Hausapotheke unter keinen Umständen den Arzt. Hier kann höchstens bis zu dessen Eintreffen ein Mittel lindernd eingesetzt werden. Falls eine Krankheit regelmässig auftritt und immer wieder mit einem homöopathischen Mittel selbst behandelt wird, heisst es, dass die Krankheit nicht ganz geheilt ist. Hier braucht es ein tiefer wirkendes Medikament, welches nur mit einer ausführlichen Fallaufnahme durch den Homöopathen verschrieben werden kann.
Mit der homöopathischen Hausapotheke haben Sie auch einen Grundstock an homöopathischen Mitteln zuhause, die sie in schwierigeren Situationen nach Absprache mit Ihrem Homöopathen sofort verabreichen können.
Falls Sie bereits in einer homöopathischen Behandlung sind, sollten Sie ohne Rücksprache oder Einverständnis mit Ihrem Homöopathen keine Mittel aus der Hausapotheke nehmen. Sonst könnte die Heilwirkung des von ihm verabreichten Mittels gestört oder unterdrückt werden.
Auswahl des homöopathischen Mittels
Um das richtige homöopathische Mittel zu finden, wird nicht nach dem Krankheitsnamen, bzw. nach der Diagnose gesucht. Wegweisend sind die individuellen Symptome des Patienten.
D.h. es ist weniger wichtig, welche Krankheit der Patient hat, sondern wie sich die betreffende Krankheit beim Patienten äussert. Dabei wird jeder Patient als individuelle Persönlichkeit betrachtet. Es ist durchaus möglich, dass von 5 Patienten, welche an derselben Krankheit (z.B. Durchfall) leiden, jeder aufgrund der individuellen Symptomatik ein anderes Mittel braucht.
Als erstes ist eine genaue Beobachtung und eine ausführliche Befragung des Patienten nötig.
Welche Krankheit hat er? (Durchfall, Fieber, Halsschmerzen...)
Wie ist sein Aussehen? (Bleich, gerötet, aufgedunsen, Ausschläge ...)
Was hat die Beschwerden ausgelöst? (Verletzung, Nahrungsmittel, Hitze, Kälte, Stress ...)
Wie verhält sich der Patient? (Apathisch, ängstlich, aufgeregt, ärgerlich, aggressiv, braucht er Gesellschaft, will er alleine sein...)
Was empfindet der Patient? (Frieren, Schwitzen, Jucken, Stechen ...)
Welcher Art sind die Schmerzen? (Pulsierend, stechend, brennend, ziehend ...)
Was bessert
, was verschlimmert
die Beschwerden? (Wärme, Kälte, Ruhe, Bewegung, Tages-, Nachtzeiten ...)
Aufgrund dieser Beobachtungen suchen Sie nun das richtige Mittel.
1. Schauen Sie in der Indikationsliste im 2. Kapitel nach, welche Mittel bei diesen Beschwerden zur Auswahl stehen.
2. Wählen Sie die Mittel, welche am besten mit dem Symptomenbild übereinstimmen.
3. Suchen Sie die entsprechenden Mittel im 3. Kapitel auf und vergleichen Sie diese mit den Symptomen und Beschwerden des Patienten. Das Mittel, welches dem Krankheitsbild am ähnlichsten ist, ist mit grösster Wahrscheinlichkeit das richtige.
Es kann in vereinzelten Fällen vorkommen, dass Sie kein passendes Mittel finden. Manchmal ist es auch schwierig, sich für ein Mittel zu entscheiden, da zwei oder drei in Frage kommen. Meistens hilft Ihnen in dieser Situation eine nochmalige, genauere Beobachtung oder Befragung des Patienten weiter. Falls das ausgewählte Mittel ungenügenden Erfolg zeigt, so entscheiden Sie sich für das nächstfolgende. Allerdings sollten sie es vermeiden, viele verschiedene Mittel durchzuprobieren. Je mehr verschiedene Mittel dem Organismus zugeführt werden, um so schwieriger kann dieser auf das schlussendlich richtige reagieren.
Sollten Sie das entsprechende Mittel nicht finden, nehmen Sie mit Ihrem Homöopathen Kontakt auf.
Die Medikamenteneinnahme
Es gibt mehrere Punkte, die bei einer Medikamenteneinnahme zu beachten sind und wesentlich zum Erfolg der Behandlung beitragen. In der klassischen Homöopathie wird nur ein Mittel gleichzeitig verabreicht.
Die Medikamente sollten nicht mit der Hand berührt werden, da die Globuli (Kügelchen) mit dem entsprechenden Heilmittel imprägniert sind. Am besten entnehmen Sie diese, indem Sie die Globuli auf einen Plastiklöffel geben oder in den Fläschchendeckel kippen.
Nehmen Sie das Medikament nur bei sauberem Mund ein; nie direkt nach dem Zähneputzen.
Vor und nach der Einnahme des Mittels sollten Sie 30 Minuten nicht rauchen, essen oder trinken. In akuten Situationen, z. B. nach einem Unfall, kann selbstverständlich sofort eine Gabe verabreicht werden.
Lassen Sie das Medikament langsam im Mund zergehen.
Verzichten Sie auf gleichzeitige Anwendungen mit Kampfer (z.B. Dul-X, Vicks, Pulmex, Migränestifte etc.).
Ebenfalls zu vermeiden sind ätherische Öle (z. B. Teebaumöl) und der Genuss von Kaffee. Diese können die Wirkung der homöopathischen Arzneimittel aufheben oder erheblich schwächen.
Die richtige Dosierung
Für die Akutbehandlung hat sich die Potenz C30, bei Arnica die C200 bewährt. Die normale Dosis für Erwachsene wie auch für Kinder beträgt 3–5 Globuli.
In akuten Fällen können die Globuli in einem Glas (ca. 2 dl) Wasser aufgelöst und davon alle 15 Minuten ein Schluck bis zur Besserung getrunken werden. Meistens tritt eine Besserung innert 2–3 Stunden ein.
Oft reicht eine einzige Gabe. Falls nötig, kann das Mittel nach 3 Stunden wiederholt werden. Sobald eine Besserung eintritt, darf kein weiteres Mittel mehr verabreicht werden, auch wenn die Symptome noch nicht ganz verschwunden sind.
Dies ist etwas ungewohnt. Die Regel der minimalen Dosis ist jedoch sehr wichtig. Mit dem homöopathischen Mittel wird der Organismus angeregt sich selbst zu heilen. Wiederholt man die Mittelgabe zu häufig, wird der harmonische Heilungsablauf gestört.
Unter Besserung versteht man Folgendes:
Die Krankheitssymptome haben sich vermindert.
Die psychische Verfassung des Patienten ist besser oder er schläft ein. Selbst wenn die Krankheitssymptome unverändert sind (z.B. Fieber immer noch gleich hoch), ist von einer weiteren Gabe abzusehen. Beachten Sie zudem: Nie einen schlafenden Patienten für die Mitteleinnahme aufwecken!
Ein Hautausschlag, Schweissausbruch oder Ausfluss tritt auf. Hier handelt es sich um Heilreaktionen des Körpers. Sie sind als positives Zeichen anzusehen und stellen eine Art Ventil oder «Selbstreinigung» dar. Der Organismus ist dabei, sich zu entlasten, und der Patient fühlt sich anschliessend leichter.
Erst bei einem Rückfall können Sie nochmals eine weitere Dosis des ausgewählten Mittels verabreichen, falls es durch das Symptomenbild noch angezeigt ist. Haben sich die Symptome verändert, so muss ein neues, passenderes Mittel gesucht werden.
Selten tritt nach der Verabreichung eines Mittels eine Verschlimmerung der Beschwerden auf. Dies ist jedoch meistens nur von kurzer Dauer. In der Regel tritt danach schnell eine Besserung ein.
Aufbewahrung der homöopathischen Mittel
Die homöopathischen Heilmittel sind unbeschränkt haltbar, sofern sie richtig aufbewahrt werden. Insbesondere auf Auto- und Flugreisen ist besondere Vorsicht geboten.
Beachten Sie bitte folgende Punkte:
Vermeiden Sie hohe Temperaturen. Die Mittel dürfen nie der Sonne oder Hitze ausgesetzt werden!
Die Mittel müssen vor Licht und Feuchtigkeit geschützt werden!
Lassen Sie die homöopathische Apotheke nicht im Fahrzeug.
Die Mittel sollten nicht in der Nähe von stark riechenden Substanzen (z.B. Parfums, Reinigungsmittel, ätherische Öle etc.) aufbewahrt werden!
Indikationen
Abszesse, Furunkel, Karbunkel
Anfangsstadium.
Vor Eiterbildung.
Kleine Furunkel am ganzen Körper.
Wundgefühl. Berührungsempfindlich.
Brennende Schmerzen.
Gefühl, glühende Kohle würde die betroffene Stelle verbrennen.
nach Mitternacht, 24.00 – 02.00 Uhr.
Wärme, warme Umschläge.
Anfangsstadium.
Vor Eiterbildung. Das am häufigsten angezeigte Mittel bei Zahnwurzelabszess, akutem Drüsenabszess, Zahnschmerzen, Entzündung der Nagelwurzel, Nagelumlauf.
Plötzlich stark pulsierende Schmerzen. Schmerzen kommen und gehen plötzlich. Die betroffene Stelle ist heiss, rot geschwollen und stark berührungsempfindlich.
Kälte, Berührung.
Wärme.
Eiterbildung.
Schmerzhafter Zahnfleisch-, Zahnwurzelabszess, Zahnfistel, Zahnschmerzen, Nagelwurzelentzündung, Nagelumlauf.
Berührungsempfindlich. Kleiderdruck unerträglich. Friert, aber schwitzt vor Schmerzen.
Kälte, Zugluft, Berührung, Druck.
Wärme, warme Umschläge, Einhüllen.
Eiterbildung.
Abszesse im Mund mit Speichelfluss, stinkender Mundgeruch. Drüsenabszess.
Stechende Schmerzen. Starkes Schwitzen.
nachts, Kälte und Hitze.
mässige Temperaturen.
Eiterbildung.
Brennend, juckend, wundmachend.
Wasserkontakt, Wärme, nachts.
Allergien (auf Medikamente, Nahrungsmittel, Pflanzen), Nesselfieber, Nesselsucht (evtl. Arzt aufsuchen)
Hellrote Schwellung.
Plötzlich Wasseransammlung im Körper.
Brennende, stechende Schmerzen.
Wärme, Berührung.
Kälte, kalte Umschläge.
Brennende Schmerzen.
Angst und Unruhe. Angst nicht gesund zu werden.
Schwäche.
nach Mitternacht, 24.00 – 02.00 Uhr.
Wärme, warme Umschläge.
Folgen von Kälte und Nässe.
Starkes Jucken bei kaltfeuchtem Wetter.
Folgen von Schweinefleisch, schweren, fettigen Speisen.
Durchfall.
Folgen von Nasswerden, Regen, Feuchtigkeit, starkem Schwitzen, körperlicher Anstrengung, Kontakt mit Pflanzen.
Bläschenbildung mit starkem Juckreiz.
Haut dunkelrot geschwollen.
Kratzen, im Winter.
Wärme, Bewegen.
Brennender Juckreiz.
Wasserkontakt, Wärme, nachts.
Angina ohne Eiterbildung
Folgen von kaltem, trockenem Wetter, Abkühlung, Wind, Zugluft.
Plötzlich starke Halsschmerzen mit hohem Fieber. Heisser, trockener, roter, brennender Rachen. Rot geschwollene Mandeln.
Grosser Durst auf kalte Getränke.
Kein Schwitzen.
Angst, Unruhe.
Wärme, nachts, Alleinsein.
Kälte, Schwitzen, Gesellschaft.
Rachen, Mandeln, besonders Halszäpfchen sackartig, rosarot geschwollen.
Brennende, stechende Schmerzen.
Beklemmungs-, Erstickungsgefühl.
Erträgt keinen engen Kragen.
Wärme, Berührung.
Kälte, kalte Umschläge.
Plötzlich starke Halsschmerzen, besonders rechts, mit hohem Fieber.
Hals, Mandeln hochrot geschwollen.
Rote Zunge (Erdbeerzunge). Trockener, berührungsempfindlicher Hals.
Klossgefühl. Gefühl eines Hindernisses im Hals.
Beim Schlucken wird der Kopf nach vorne gebeugt.
Gereizt, unruhig, aggressiv, lässt sich nicht untersuchen.
Kälte, Schlucken, nachts.
Wärme.
Langsame Entwicklung.
Leichtes Fieber.
Rachen und Mandeln rot geschwollen. Halsentzündung z.B. bei Sängern.
Folgen von Kummer, Sorgen, Liebesenttäuschung, Aufregung.
Klossgefühl. Gefühl zu ersticken. Stechende Schmerzen, wenn nicht geschluckt wird.
Leerschlucken, Trinken.
feste Nahrung.
Rauher Hals, Heiserkeit.
Ins Ohr ausstrahlende, stechende Schmerzen.
Empfindlichkeit gegen Luftzug und Kälte, frostig. Sucht Wärme (Ofen, Heizung, offenes Feuer).
Ärgerlich, aufbrausend, überempfindlich.
Kälte, Zugluft.
Wärme.
Angina mit Eiterbildung
Brennende Schmerzen.
Schmieriger, dunkler Belag. Fauliger Mundgeruch. Trinkt kleine Mengen warme Getränke.
Möchte aufstehen. Muss sich wegen Schwäche wieder hinlegen. Neigung zu kollabieren.
Angst, Unruhe.
nach Mitternacht, 24.00 – 02.00 Uhr.
Wärme, warme Getränke.
Verhindert Abszessbildung.
Beim Schlucken splitterartige Schmerzen wie von Fischgräten. Stechende, in die Ohren oder in den Unterkiefer ausstrahlende Schmerzen.
Schwitzt mit starker Kälteempfindlichkeit.
Starke Schmerz- und Berührungsempfindlichkeit.
Gereizt, ärgerlich, unzufrieden.
Kälte, Zugluft, Berührung, Lärm.
Wärme, Zudecken, Einhüllen, Ruhe.
Mandeln dunkel- bis bläulichrot schmerzhaft geschwollen. Schmerzhafte Halslymphknoten.
Schluckzwang. Beim Schlucken in die Ohren ausstrahlende, stechende Schmerzen.
Speichelfluss besonders nachts.
Stinkender Mundgeruch.
Geschwollene Zunge mit Zahneindrücken.
Nächtliche Schweissausbrüche.
nachts, Bettwärme, Kälte und Hitze, Temperaturwechsel.
Ruhe, mässige Temperaturen.
Angst
Plötzlich Panik, Todesangst, Angst vor Zahnarzt, Hospitalisierung, Operationen, Wettkampf.
Schock nach einem Verkehrsunfall (ohne Verletzung), Schreckerlebnis, Unwetter, Blitzschlag. Herzklopfen. Grosse Unruhe, Erregung, Schwindel, Schlaflosigkeit.
Kann nicht allein sein. Übertreibt seine Beschwerden.
Angstvolle Vorstellungen, Zukunftsangst, Prüfungsangst, Höhenangst, Platzangst (Menschenmenge, Lift, enge Räume), Lampenfieber.
Durchfall mit Blähungen und Aufstossen, Schwindel, Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen
Starke Unruhe und Nervosität. Zittern.
Kälte, Frischluft.
Folgen von Unfall, Verletzungen.
Angst vor Berührung. Lässt sich nicht untersuchen. Bagatellisiert seine Beschwerden.
Tiefe Angst, Mutlosigkeit. Angst zu sterben, Angst vor Krankheiten, sich zu infizieren.
Unruhe, Ruhelosigkeit, Erschöpfung.
nach Mitternacht, 24.00 – 02.00, Alleinsein.
Folgen von schlechten Nachrichten, seelischer Erregung, Angst, Furcht, Schreck, Aufregung.
Angst vor kommenden Ereignissen, Erwartungsangst, Prüfungsangst, Versagensangst.
Blackout. Innerlich verkrampft, apathisch, verschlossen. Will allein sein. Kopfschmerzen.
«Nervöse» Blase, Reizblase.
Theatralisches Verhalten. Starke Nervosität. Überreaktion, überempfindlich.
Engegefühl, Klossgefühl im Hals.
Gefühl zu ersticken.
Steigert sich in die Beschwerden hinein.
Seufzen.
Aphthen, Mundschwämmchen
Bläuliche, geschwürige Aphthen. Brennende Schmerzen.
Lippen, Mund und Gaumen stark ausgetrocknet. Muss immer wieder befeuchtet werden. Trinkt in kleinen Schlucken.
Wärme, warme Getränke.
Zahnende Kinder.
Ärgerlich, ungeduldig, gereizt, launisch. Durch dringendes Geschrei. Kaum zu beruhigen.
Extreme Schmerzempfindlichkeit.
Herumtragen (Kinder).
Schwammige, leicht blutende Aphthen.
Entzündung der Mundschleimhaut. Mundfäule. Eiterbildung. Geschwürbildung.
Berührung und Kauen sehr schmerzhaft. Stinkender Mundgeruch.
Starker Speichelfluss besonders nachts.
kalte und heisse Getränke.
lauwarme Getränke.
Stark brennende Bläschen im Mund.
Mundfäule. Saurer, bitterer oder metallischer Mundgeschmack. Übler Mundgeruch.
Arthritis, akute siehe Gelenkentzündung
Asthma bronchiale, akut siehe Atemnot
Atemnot (evtl. Arzt aufsuchen) siehe auch Husten
Folgen von Angst, Schreck.
Atemnot, Beklemmung bei der kleinsten Anstrengung.
Plötzlich schwerer, bellender, trockener Husten ohne Auswurf.
Ängstlich, unruhig. Panik. Angst zu sterben.
nachts, nach Mitternacht.
Aufrechtsitzen, kühle Luft.
Folgen von Bienen- oder Wespenstichen.
Allergische Reaktion auf Bienen- und Wespenstiche. Beklemmungs-, Erstickungsgefühl, erträgt keinen engen Kragen.
Brennende, stechende Schmerzen (wie heisse Nadeln). Heisse, hellrote, weiche Schwellung.
Wärme, Hitze.
Kälte, kalte Umschläge.
Folgen von Angst, Sorgen, Krankheit, Erschöpfung.
Erstickungsangst, Angst sich nicht mehr zu erholen, starke Unruhe, voller Sorgen, gereizt.
Erwacht nach Mitternacht. Starke Erschöpfung.
Kann nicht flach liegen bleiben, fürchtet zu ersticken. Muss aufstehen oder sich aufsetzen.
Ruheloses Umhergehen.
Herzklopfen mit Erschöpfung. Brennen in der Brust.
nach Mitternacht, 24.00 – 02.00 Uhr, Liegen.
Wärme.
Folgen von Erschöpfung, Kreislaufbeschwerden, Hitze, Lebensmittelvergiftung. Kohlenmonoxydvergiftung (Autoabgase).
Kalter Schweissausbruch. Blass-bläuliche Verfärbung des Gesichtes, der Lippen und Fingernägel. Kalte Hände und Füsse.
Asthmaanfall nach langem, krampfartigem Husten.
Will Luft zugefächelt haben. Atemnot mit grossem Verlangen nach frischer Luft.
Magen-Darmstörungen. Aufsteigende Blähungen, die zu Atembeschwerden mit Herzdruck führen. Ohnmachtstendenz, Erschöpfung.
Aufstossen, Windabgang, Kälte, Luft zufächeln, Kleidung lockern.
Krampfartiger, trockener bellender Husten bis zum Erbrechen. (keine Erschöpfung).
Schnell aufeinanderfolgende Hustenanfälle. Hält sich die Brust. Plötzliche Anfälle nach Mitternacht oder beim Hinlegen. Blaurotes Gesicht.
beim Hinlegen, nachts, nach Mitternacht.
an frischer Luft.
(Achtung! Nur 1–2 Gaben verabreichen).
Husten mit Erstickungsanfällen besonders nachts.
Starke Kälteempfindlichkeit. Anfall, wenn ein Teil des Körpers kalt wird, unbedeckt ist, oder der Zugluft ausgesetzt ist. Patient fröstelt, kalter Schweiss.
Ärgerlich, unzufrieden, gereizt.
Kälte, nachts, Trockenheit, Abdecken.
Wärme, Feuchtigkeit, warme Dämpfe inhalieren, Sich-Aufsetzen und Kopf nach hinten beugen.
Zusammenschnüren in der Brust mit Atemnot.
Plötzliches Keuchen, Erstickungsgefühl. Bei jedem Atemzug starker, rasselnder, unaufhörlicher Husten. Bringt keinen Schleim hervor.
Dauernde Übelkeit. Starke Hustenanfälle mit Schleimrasseln bis zum Erbrechen. Erschöpfung.
Augenentzündung (evtl. Arzt aufsuchen)
Folgen von kaltem Wind, Zugluft, Luftdüsen, Fremdkörper, Staub, Lichtreflexion von Wasser oder Schnee (Schneeblindheit), Erkältung.
Trockene, brennende Hitze in den Augen oder starker Tränenfluss.
Angst, Angst zu erblinden, grosse Ruhelosigkeit.
Kälte, kalte Umschläge.
Folgen von Allergien.
Brennende, stechende Augenschmerzen.
Augenlider stark geschwollen.
Starke Lichtempfindlichkeit.
Wärme.
Kälte, kalte Umschläge.
Folgen von grellem Licht (in die Sonne schauen, Schweiss-, Lötarbeiten, Funken).
Eitrige Entzündung, oft mit Kopfschmerzen. Innere Augenwinkel rot geschwollen.
Entzündung bei Neugeborenen. Sandgefühl.
Wärme, warmes Zimmer.
Kälte, kalte Umschläge.
Folgen von Augenüberanstrengung (Lesen, Fernsehen, Bildschirmarbeit), nach Entfernen eines Fremdkörpers, Reizung durch Kontaktlinsen, Verletzungen.
Wundgefühl. Angst vor Berührung. Lässt sich nicht untersuchen.
Wärme, warme Umschläge.
Plötzlich pulsierende Schmerzen. Brennende Hitze.
Grosse Schmerz- und Berührungsempfindlichkeit.
Glänzende, rot geschwollene, hervortretende Augen mit erweiterten Pupillen.
Folgen von Nässe und Kälte, Schwimmen, Erkältungen.
Herbstmittel (heisse Tage, kalte Nächte).
Jede Erkältung schlägt auf die Augen.
Gelbe Absonderung.
Schwere Augenlider. Augen können kaum geöffnet werden. Starke Lichtempfindlichkeit.
Verschwommenes Sehen. Gut angepasste Brillen stimmen nicht mehr.
Dunkelheit.
Folgen von Insektenstichen ins Augenlid.
Wärme, Bettwärme.
Kälte, kalte Umschläge.
Folgen von Erkältungen.
Dicke, gelbe, milde Absonderung. Entzündete, verklebte Augenlider, Gerstenkörner.
Wärme, drinnen.
Kälte, Frischluft, im Freien.
Folgen von Nässe, Kälte, körperlicher Anstrengung, Schwimmen.
Lichtempfindlichkeit. Stark geschwollene, zugschwollene Augen und Augenlider mit gelbem, eitrigem Ausfluss.
Wärme, warme Umschläge, Blinzeln.
Schmerzen im Augapfel, als ob dieser zerspringen würde.
Schmerzhaft entzündete Gerstenkörner. Lidrandentzündung.
Ausstrahlende Schmerzen in die Schläfe, Gesichtshälfte und Zähne.
Augenüberanstrengung
Folgen von anstrengender Arbeit.
Sandgefühl. Schmerzende, müde Augen. Innere Augenwinkel rot geschwollen.
Wärme, warmes Zimmer.
Kälte, kalte Umschläge, Augenschliessen, Druck auf Augen.
Folgen von Lesen, Bildschirmarbeit, Fernsehen.
Wundgefühl. Angst vor Berührung. Lässt sich nicht untersuchen.
Wärme, warme Umschläge.
Folgen von Feinarbeit (Nähen, Stricken), Lesen, Studieren, langen Autofahrten bei schlechter Sicht oder in Dunkelheit.
Gerötete, schmerzende, tränende, heisse Augen mit Sehschwäche. Prellungsgefühl.
Kälte.
Augenverletzung (evtl. Arzt aufsuchen)
Prellung mit Bluterguss, blaues Auge (Weichteilverletzung). Nach Entfernen eines Fremdkörpers. Reizung durch Kontaktlinsen.
Doppeltsehen. Wundgefühl. Angst vor Berührung.
Lässt sich nicht untersuchen.
Wärme, warme Umschläge.
Prellung, Quetschung mit starkem Bluterguss.
Folgemittel von Arnica, wenn keine Besserung eingetreten ist.
Äusserliche Kälte der verwundeten Stelle, innerlich jedoch brennendes Gefühl.
Wärme, Bettwärme.
Kälte, Eis, kalte Umschläge.
Schnittverletzung, nach Operationen.
Bänderriss siehe Verstauchung
Bänderzerrung siehe Zerrung
Bauchschmerzen siehe Magen-Darmbeschwerden
Bindehautentzündung siehe Augenentzündung
Bisswunden siehe Wunden
Blähungen
Folgen von Aufregung, Erwartungsangst, Lampenfieber, Prüfungsangst, Süssigkeiten, Käse, fettiger und salziger Nahrung.
Explosives Aufstossen. Wässriger Durchfall.
Starke Unruhe und Nervosität.
Aufstossen.
Folgen von fettigem Essen, Milch.
Das einfachste Essen ist unbekömmlich und bildet Darmgase. Stark aufgetriebener Bauch.
Grosse Erschöpfung. Schwäche mit Verlangen nach frischer Luft.
Aufsteigende Blähungen, die zu Herzdruck und Atembeschwerden führen.
Kalte Schweissausbrüche. Eingesunkenes, blassbläuliches Gesicht.
Windabgang, Rülpsen, Luft zufächeln, Kälte.
Folgen von Ärger, Zorn, Zahnen.
Grüner, schleimiger Durchfall. Aufgetriebener Leib.
Extreme Schmerzempfindlichkeit.
Ärgerlich, ungeduldig, gereizt, launisch. Kinder möchten getragen oder gestreichelt werden.
Herumtragen (Kinder).
Folgen von unreifen Früchten, langer Krankheit mit Erschöpfung.
Bauch stark gebläht. Windabgang und Aufstossen bringen keine Erleichterung.
Wärme, Liegen, Zudecken.
Folgen von Ärger, Beleidigung, Zorn.
Starke Krämpfe. Krümmt sich vor Schmerzen.
Gereizt, ärgerlich.
Zusammenkrümmen, Druck, Beineanziehen, Bauchlage, Wärme (z.B. Wärmflasche).
Folgen von Fettigem, Obst, Gebäck, Eiscreme, Durcheinanderessen.
Langsame Verdauung. Essen stösst am nächsten Tag noch auf. Stark aufgetrieben. Kolikartige Schmerzen.
Kälte, Frischluft, draussen, Bewegung.
Aufgeblähter Bauch mit Kollern.
Durchfall treibt ihn frühmorgens aus dem Bett.
Starker, nach faulen Eiern stinkender Windabgang und Durchfall.
Blasen
Folgen von schlecht heilenden, infizierten oder entzündeten Blasen, Brandblasen.
Stark brennende Schmerzen, brennt wie Feuer.
Angst sich zu infizieren. Unruhe, Ruhelosigkeit.
Nach Cantharis, wenn keine Besserung eingetreten ist.
Wärme, warme Umschläge.
Folgen von Sonnenbrand, unpassendem Schuhwerk, Verbrennungen, Verätzungen.
Akute Hautentzündung. Starke, brennende Schmerzen. Grosse, helle, wassergefüllte Blasen. Juckreiz.
Kälte, kalte Anwendung.
Blasenentzündung
Folgen von Angst, Schreck, Kälte, kaltem Wind, Zugluft, zuviel Sonne.
Plötzlicher Beginn. Brennende Schmerzen mit ständigem Harndrang. Oder Harnverhalten (kann kein Wasser lösen).
Plötzlich hohes Fieber. Durst auf kalte Getränke.
Angst zu Beginn des Urinierens. Starke Unruhe.
Wärme, nachts.
Folgen von Kälte, Sonne, Hitze, Insektenstich, Medikamentenallergie, Fieber.
Starker Harndrang, spärlicher, tropfenweiser Urin. Schwellungen, Wasseransammlung im Körper. Schwieriges Urinieren bei Kindern.
Brennende, stechende Schmerzen beim Wasserlösen. Die letzten Tropfen sind am schlimmsten.
Wärme.
Kälte, kühle Waschungen.
Folgen von Verletzungen, Operationen, Druck (z.B. Radfahren), zu langem Zurückhalten des Urins.
Folgen von Lebensmittel-, Medikamentenallergie, Magen-Darmentzündung.
Blase wie gelähmt. Spärlicher Harn, brennende Schmerzen. Erschöpfung nach Wasserlösen.
Starke Angst und Unruhe. Angst nicht gesund zu werden.
nach Mitternacht, 24.00 – 02.00, Alleinsein.
Wärme, warme Umschläge.
Anfangsstadium.
Folgen von Abkühlung.
Plötzlicher Beginn. Brennende Schmerzen. Blasenschmerzen bei Erschütterung. Schweissausbrüche, Hitzewallungen.
Plötzlich hohes Fieber mit rotem Kopf und pulsierenden Kopfschmerzen.
Ärgerlich, gereizt.
Hauptmittel.
Folgen von Scharlach, Sonnenbrand, Sonnenbaden, Hitzschlag.
Ständiger schmerzhafter Harndrang. Schneidende, brennende Schmerzen vor, während und nach dem Urinieren. Harn nur tropfenweise.
Urinieren, Kaffee und kaltes Wasser trinken.
Kälte, kalte Anwendungen, Reiben, mit den Händen auf Unterleib drücken.
Folgen von Operationen, Katheterisierung.
Blasenlähmung, Blasenschwäche.
Harnverhalten. Keine Blasenkontrolle.
Spürt Urin beim Wasserlösen nicht.
Folgen von Kälte, Ärger, Wut, Ungerechtigkeiten.
Urinieren löst krampfartige Schmerzen aus.
Krümmt sich vor Schmerzen.
Gereizt, ärgerlich.
Kälte, Feuchtigkeit, nachts, Ärger, Aufregung, Druck.
Zusammenkrümmen, Wärme, (Wärmflasche).
Folgen von Nässe und Kälte, Erkältung, feuchtkaltem, regnerischem Wetter, nassem Badeanzug, Liegen auf feuchtkaltem Boden, Schwimmen oder Waten in kaltem Wasser.
Harnverhalten. Reizblase von Kälte und Feuchtigkeit.
Folgen von Schlafmangel, Alkohol, Medikamenten, Kälte, Erkältung, Überanstrengung, ausschweifendem Lebenswandel, Stress, sog. «Workaholic». Nach behandelten Hämorrhoiden.
Harndrang. Es kommt nichts oder nur ein paar Tropfen. Möchte Wasser lösen, kann aber nicht.
Starke Kälteempfindlichkeit.
Ärgerlich, aufbrausend, überempfindlich.
Kälte, kalte Räume, morgens, Kaffee.
Wärme, kleinste Menge Wasserlösen.
Folgen von kalten Füssen, Entbindung, Aufregung, Freude. Während Schwangerschaft, vor Menstruation.
Brennende Schmerzen während und nach dem Wasserlösen mit krampfartigen Blasenschmerzen.
Weinerlich, sucht Trost, wechselhafte Stimmung.
Liegen, Wärme, drinnen.
Kälte, Zuneigung, Bewegung, draussen.
Folgen von unterdrücktem Ärger, Beleidigung, Geschlechtsverkehr, Entbindung, Katheterisierung.
Ständiges Brennen, wenn nicht uriniert wird. Gefühl eines rollenden Urintropfens in der Harnröhre.
während dem Wasserlösen, Wärme.
Bluterguss, Hämatom
Hauptmittel.
Wundgefühl, schmerzhaft, berührungsempfindlich.
Resorbierende Wirkung.
Angst vor Berührung. Lässt sich nicht untersuchen.
Verletzte Stelle äusserlich kalt, innerlich brennendes Gefühl.
Nach Arnica, wenn Schwellung bestehen bleibt.
Wärme.
Kälte, Eis, kalte Umschläge.
Blutungen (evtl. Arzt aufsuchen)
Angst, starke Unruhe. Angst zu sterben.
Übertreibt seine Beschwerden.
Hellrote Blutung.
Hauptmittel bei allen Verletzungen, Schock. Blutstillende Wirkung.
Angst, Unruhe. Angst nicht gesund zu werden.
Starke Erschöpfung.
Kollaps mit kaltem Schweiss, kaltem Atem und kalten Gliedern.
Blass-bläuliches Gesicht.
Grosses Verlangen nach frischer Luft.
Schwindel.
Stetiges Aussickern von dunklem Blut.
Starker Erschöpfungszustand und Schwäche.
Bei der kleinsten Anstrengung kalte Schweissausbrüche. Friert.
Schwindel mit pulsierenden Kopfschmerzen und Ohrensausen.
Dunkle Blutung.
Wärme, Zudecken.
Nasenbluten, vor allem bei Kindern.
Hellrote, leicht gerinnbare Blutung.
Starke Übelkeit, kalter Schweiss.
Hellrote Blutung.
Bronchitis siehe Husten
Brustdrüsenentzündung
Folgen von kaltem, trockenem Wetter, Abkühlung, Wind, Zugluft, Erkältung, Angst.
Plötzlich auftretende Schmerzen.
Plötzlich pulsierende, klopfende Schmerzen.
Brüste heiss, rote Streifen von einem Punkt ausgehend. Brüste extrem berührungsempfindlich.
Kälte, Bewegung, Berührung.
Wärme.
Brüste gespannt, hart geschwollen und schwer.
Stechende Schmerzen. Fast kein Milchfluss.
Berührung, kleinste Bewegung, Erschütterung.
Druck, kalte Anwendungen.
Folgen von Wut, Ärger, Zorn, Beleidigung.
Unerträgliche Schmerzen.
Starke Schmerzempfindlichkeit.
Ärgerlich, gereizt, ungeduldig, launisch.
Beginnende Eiterbildung.
Stechende, splitterartige Brustschmerzen, sehr berührungs- und schmerzempfindlich.
Kälte, Zugluft.
Wärme, warme Anwendungen.
Schmerzhafte, geschwollene, eingerissene, leicht blutende Brustwarzen.
Schweissausbrüche nachts und bei geringster Anstrengung.
nachts, Kälte und Hitze.
Milchstau.
Wechselnde, ausstrahlende Schmerzen, wunde Brüste, empfindliche Brustwarzen.
Angst, Sorgen um Kind.
Starke Stimmungsschwankungen.
Wärme, drinnen.
Kälte, Trost, Zuneigung, Frischluft.
Folgen von geschlucktem Ärger, Beleidigung, Enttäuschung, Erregung.
Meistens linke Brust geschwollen und stark entzündet. Berührungs- und schmerzempfindlich.
Rissige Brustwarzen. Brennend, juckend.
Kratzen, Wasserkontakt, Stillen, Bettwärme.
Diskushernie siehe Rückenschmerzen
Dreimonatskrämpfe
Schneidende, kolikartige, blitzartige Schmerzen.
Tiefrotes Gesicht, pulsierende, geschwollene Schläfen- und Halsadern.
Aufgetriebener Bauch. Bauch darf nicht berührt werden. Der Darm tritt über dem Nabel wie ein Wulst hervor.
Starke Unruhe, ärgerlich, wütend. Kind beugt sich nach hinten. Schreit wie verrückt. Hört abrupt auf. Kann nicht beruhigt werden.
Bewegung, Kälte, Lärm.
Zurückbeugen.
Folgen von Zorn, Ärger des Kindes oder der stillenden Mutter, Zahnen.
Starke Schmerzempfindlichkeit. Rote Wangen.
Stinkender Durchfall.
Sehr gereizt, ärgerlich, launisch, kaum zu beruhigen.
Will ständig getragen werden. Weint beim Hinlegen.
Herumtragen.
Folgen von unreifen Früchten oder Medikamenteneinnahme der stillenden Mutter.
Ganzer Bauch stark gebläht. Keine Erleichterung durch Aufstossen und Windabgang.
nachts, Berührung.
Zusammenkrümmen, Druck, Wärme.
Folgen von Kränkung, Ärger, Beleidigung, Ungerechtigkeiten (ärgerliche Mutter stillt und Kind hat Kolik).
Krümmt sich vor Schmerzen.
Wässriger Durchfall nach geringster Nahrung.
Gereizt, ärgerlich.
Zusammenkrümmen, Wärme (Bettflasche), Beineanziehen, Bauchlage, Druck.
Folgen von Medikamenten, Narkotika, Stimulanzien, Überessen, Nervosität und unregelmässiger Lebensweise der stillenden Mutter.
Magen druckempfindlich, aufgeblähter Bauch.
Gereizt, überempfindlich.
während und nach dem Stillen, frühmorgens.
Erbrechen, Stuhlgang, Wärme.
Folgen von schwerem, fettigem Essen (Butter, Sahne, Gebäck, Speiseeis), kaltem Essen und Durcheinanderessen der Mutter.
Bauch stark aufgebläht.
Kinder weinen mitleiderregend.
Wärme, drinnen, am Abend.
Bewegung, Umherfahren, Frischluft, Kälte.
Durchfall
Folgen von Angst, kaltem, trockenem Wind, Kälte, Unterkühlung, kalten Getränken.
Wässriger, grüner Stuhl. Wie gehackte Kräuter.
Starke Unruhe.
Ängstlich.
Folgen von Aufregung, Erwartungsangst, Lampenfieber, Prüfungsangst, Zucker, Süssigkeiten.
Getränke verursachen sofort Durchfall. Grüner, spinatähnlicher, geräuschvoller Stuhl.
Starkes Verlangen nach Süssigkeiten, die nicht vertragen werden.
Schmerz am unteren, linken Rippenbogen.
Starke Blähungskoliken mit explosivem Aufstossen.
Nervosität, Unruhe, Zittern.
Aufstossen.
Folgen von Verletzungen, z.B. beim Sport Schlag in den Unterleib.
Wundgefühl im Unterleib.
Folgen von Lebensmittelvergiftung, verdorbener Nahrung, überreifem Obst, kalten Getränken, Eiscreme, ungewohnter Kost auf Reisen, Angst.
Erträgt Anblick und Geruch von Speisen nicht.
Brennende Magen-Darm- und Afterschmerzen.
Wässriger Durchfall und Erbrechen mit totaler Erschöpfung, Kollaps. Leichenblässe.
Angst, Unruhe.
nachts, nach Mitternacht, 24.00 – 02.00 Uhr.
Wärme.
Folgen von Überhitzung, heissem Wetter, starker Abkühlung (kaltes Baden, kalte Getränke in überhitzten Magen), Überanstrengung, Ärger.
Krampfartige, stechende Schmerzen. Aufgetriebener Bauch mit Druck- und Steingefühl.
Mund und Lippen trocken. Durst auf grosse Mengen kalten Wassers.
Berührung, kleinste Bewegung, morgens.
Folgen von Zahnen.
Grünlicher, nach faulen Eiern stinkender Stuhl.
Übel gelaunt, gereizt, launisch, durchdringendes Geschrei. Kaum zu beruhigen.
abends.
Herumtragen (Kinder).
Starke Blähungskoliken, aufgetriebener Leib. Keine Erleichterung durch Aufstossen und Windabgang.
Gelber, wässriger, übelriechender Stuhl. Wiederkehrender Durchfall.
Durchfall bei stillenden Frauen.
Erschöpfung, kalter Schweissausbruch, Frieren. Schwindel mit pulsierenden Kopfschmerzen und Ohrensausen.
Wärme, Zudecken.
Folgen von Ärger, Beleidigung, Zorn.
Koliken unmittelbar nach dem Essen oder Trinken. Krämpfe, krümmt sich vor Schmerzen.
Wässriger Durchfall nach geringster Nahrungs- oder Getränkeaufnahme.
Gereizt, ärgerlich.
Essen, Trinken.
Zusammenkrümmen, Druck auf Bauch, Anziehen der Beine, Wärme (Wärmflasche).
Folgen von Kälte und Nässe, nasskaltem Wetter, Stehen oder Sitzen auf feuchtem Boden, feuchter Kälte (feuchtkalter Stein, nasse Wiese), Erkältung.
Kolikartige, schneidende Schmerzen in der Nabelgegend. Schleimiger Durchfall.
Herbstmittel (heisse Tage, kalte Nächte).
Kälte, Feuchtigkeit.
Folgen von seelischer Erregung, Furcht, Schreck, schlechten oder aufregenden Nachrichten, Lampenfieber, Prüfungsangst.
Stuhl geht unwillkürlich ab.
Teilnahmslos, apathisch.
Ruhe, Alleinsein.
Blutiger, schleimiger Durchfall mit schweren Bauch- und Darmkrämpfen vor, während und am schlimmsten nach Stuhlgang. Gefühl, nicht fertig zu sein.
Starkes nächtliches Schwitzen.
Stinkender Mundgeruch, Zunge mit Zahneindrücken.
nachts, Kälte, Wärme.
Folgen von Ausschweifungen, alkoholischen Getränken, Medikamenten, Narkotika, Stress, Nervosität.
Starker Stuhldrang, jedoch spärlicher Stuhl.
Möchte stuhlen, aber kann nicht. Kleinste Menge Stuhl erleichtert für kurze Zeit die Schmerzen.
Aufbrausend, überempfindlich, ärgerlich.
morgens.
kleinste Menge Stuhl.
Folgen von Obst, schwerem, fettigem Essen (Butter, Sahne, Gebäck), zu kaltem Essen, Speiseeis, Durcheinanderessen.
Kein Stuhl gleicht dem anderen.
Kinder weinerlich und anhänglich.
Wärme, drinnen.
Trost, Zuneigung, Bewegung, Kälte.
Folgen von körperlicher Überanstrengung.
Aashafter, stinkender, schleimiger Stuhl.
Folgen von Bier, Süssigkeiten, Zucker.
Gelber, scharfer, nach faulen Eiern stinkender Stuhl. Reizt After.
Erwacht mit Stuhldrang. Wird am Morgen wegen Stuhldrang aus dem Bett getrieben.
Eierstockschmerzen
Brennende, stechende Schmerzen besonders rechts.
Wärme (z.B. Bettflasche).
kalte Anwendungen.
Krampfartige Schmerzen. Krümmt sich vor Schmerzen zusammen.
Ärgerlich, gereizt.
Zusammenkrümmen, Druck, Beineanziehen, Wärme (Wärmflasche).
Entbindung siehe Geburt
Erbrechen, Übelkeit
Folgen von Angst, Schreck, Hitzschlag.
Starker Durst auf kalte Getränke.
Angst, Unruhe, Schweissausbrüche.
Wärme, nachts, Alleinsein.
Kalte Getränke, draussen, Gesellschaft.
Folgen von Lebensmittelvergiftung, verdorbener Nahrung, überreifem Obst, Eiscreme, ungewohnter Kost auf Reisen.
Erträgt Anblick und Geruch von Speisen nicht. Alles wird sofort erbrochen. Durchfall.
Schwäche, Erschöpfung, Neigung zu kollabieren. Leichenblässe.
Angst, Unruhe vor allem nachts.
nach Mitternacht, 24.00 – 02.00 Uhr.
Wärme.
Reisekrankheit, Schwangerschaft.
Schwindel und Schwäche.
Gedanken ans Essen, Essensgerüche, Tabakqualm, Bewegung.
Liegen.
Folgen von Kummer, Sorgen, Liebesenttäuschung, Aufregung.
Krampfartiges Aufstossen mit Brechwürgen.
Gefühl zu ersticken.
Theatralisches Verhalten. Überreaktion.
beim Essen.
Folgen von Husten, Schweinefleisch, schwerverdaulicher Nahrung, Früchten, Fett, Cremes, Keuchhusten, während Schwangerschaft.
Ständige Übelkeit, starker Speichelfluss, saubere Zunge. Keine Erleichterung durch Erbrechen.
Hinlegen, Essensgerüche, Bewegung.
Folgen von Medikamenten, Narkotika, Stimulanzien, Überessen, Stress, Nervosität, unre gelmässiger Lebensweise.
Möchte, aber kann nicht erbrechen.
Aufbrausend, überempfindlich, ärgerlich.
frühmorgens, während und nach dem Essen, Kälte.
Erbrechen, Stuhlgang, kurzer Schlaf, Wärme.
Folgen von schwerem, fettigem Essen (Butter, Sahne, Gebäck), zu kaltem Essen, Speiseeis, Durcheinanderessen.
Durstlosigkeit.
Kinder sind weinerlich und anhänglich.
Wärme, drinnen.
Bewegung, Umherfahren, Frischluft, Kälte.
Erkältung siehe Grippe
Erschöpfung, geistige
Folgen von Nervenüberreizung, Ängsten (Platzangst, Höhenangst, fremde Leute, kommende Ereignisse).
Migräne, Ohrensausen, Durchfall.
Starke Nervosität mit Zittern und Unruhe.
Angst bewusstlos zu werden.
Kälte, Frischluft.
Folgen von schlechten Nachrichten, Erwartungsangst, Prüfungsangst, Grippe, Unterzuckerung.
Sehstörung (Sehschwäche, Doppeltsehen), schwere Augenlider.
Starkes Zittern, Muskelschwäche, Gliederschmerzen. Benommenheit.
Teilnahmslos, verschlossen.
Ruhe, Alleinsein.
Folgen von Gemütsbewegung, Freude, Erregung, Trauer, schlechten Nachrichten, Schlafmangel.
Nervenschwäche. Theatralisches Verhalten. Überreaktion, überempfindlich.
Seufzen.
Erschöpfung, körperliche, Schwäche, Kollaps
Folgen von Angst, Schreck, Unfall, Schock, (Schreck steht im Gesicht geschrieben), Hitzschlag.
Schreckgeweitete Augen. Panische Angst, Furcht, Unruhe. Kann nicht allein sein.
Herzklopfen. Schwindel beim Aufstehen, dabei wird das rote Gesicht blass.
Folgen von Nervenüberreizung, Ängsten (Platzangst, fremde Leute, kommende Ereignisse, Höhenangst).
Migräne, Ohrensausen, Durchfall mit Blähungen und Aufstossen. Zittrige Hände und Beine. Angst, bewusstlos zu werden.
Als Prophylaxe bei Hochgebirgstouren für bessere Anpassung an Höhe.
Kopfschmerzen und Schwindel im Gebirge mit grosser Angst.
Kälte, Frischluft.
Folgen von körperlicher Überanstrengung. Muskelkater, Muskelschwäche, Müdigkeit, Zerschlagenheitsgefühl.
Brustschmerzen bei körperlicher Überlastung.
Alles, worauf man liegt, scheint zu hart zu sein.
Bagatellisiert seine Beschwerden und seinen Zustand. Lehnt Hilfe ab.
Folgen von Krankheiten (Infektionskrankheiten, Magen-Darmbeschwerden), nach sportlicher Aktivität.
Durchfall, Erbrechen, Herzklopfen. Starkes Frieren.
Angst, Unruhe. Angst sich nicht mehr zu erholen.
nach Mitternacht.
Wärme.
Folgen von Verletzungen, Blutungen, körperlicher Überanstrengung, Hitze, Unterkühlung, Lebensmittelvergiftung.
Blasses Gesicht, bläuliche Lippen. Atemnot mit grossem Verlangen nach frischer Luft.
Kalte Schweissausbrüche mit Taubheitsgefühl in Händen und Füssen.
Ohnmachtstendenz. Schwindel.
Kälte, Luft zufächeln.
Folgen von körperlicher Anstrengung, Verlust vitaler Flüssigkeiten (Blut, Schweiss, Stuhl), Dehydratation, Schwangerschaft, Geburt, Grippe.
Frieren. Schwindel mit pulsierenden Kopfschmerzen und Ohrensausen.
Kalte Schweissausbrüche.
Nervöse Reizbarkeit.
Wärme, Zudecken.
Folgen von Schlafmangel (Nachtwachen, Krankenpflege), Jetlag (Beschwerden durch Zeitumstellung nach langen Flugreisen), körperlicher Anstrengung, Überarbeitung.
Reisekrankheit mit Schwindel, Zittern und lähmende Schwäche. Hinterkopf- und Nackenschmerzen.
Folgen von schlechten Nachrichten, Erwartungsangst, Grippe, Unterzuckerung.
Sehstörung (Sehschwäche, Doppeltsehen), schwere Augenlider, Benommenheit, starkes Zittern, Muskelschwäche. Gliederschmerzen.
Teilnahmslos, apathisch.
Ruhe, Alleinsein.
Folgen von heisser, stickiger Atmosphäre mit Sauerstoffmangel.
Wärme, warme Räume.
Kälte, Frischluft, Bewegen.
Fieber
Anfangsstadium.
Folgen von kaltem, trockenem Wetter, Wind, Zugluft, Unterkühlung, Schnee, Sonnenstich, Hitzschlag, Angst, Schreck.
Starkes Frieren.
Plötzlich hohes Fieber mit Angst, Unruhe, rotem Gesicht.
Kein Schwitzen.
Durst auf kalte Getränke. Schwindel.
Will nicht allein sein.
nachts, Alleinsein, Wärme.
Gesellschaft, Kälte, Schwitzen.
Aufgedunsenes Gesicht. Nesselausschlag mit brennenden, stechenden Schmerzen.
Steifer Nacken. Bohrt Kopf ins Kissen und rollt ihn hin und her. Das Kind erwacht mit schrillem Schrei. Notarzt rufen!
Spärlicher, dunkler Urin. Blasenreizung.
Wärme, Berührung.
Kälte.
Heisser, dunkelroter Kopf, kalter Körper.
Zerschlagenheitsgefühl. Kann nicht ruhig liegen bleiben. Bett scheint zu hart zu sein.
Bagatellisiert seine Beschwerden. Lehnt Hilfe ab.
Benommen, wie betäubt.
Hohes Fieber mit starker Erschöpfung. Wiederholte Fieberschübe. Schwindel.
Brennende Schmerzen im ganzen Körper.
Angst, starke Unruhe.
nach Mitternacht, 24.00 – 02.00 Uhr.
Wärme.
Anfangsstadium.
Folgen von Unterkühlung, Zugluft (Fahrzeug, Luftdüse etc.), Kopf der Kälte ausgesetzt, Haarewaschen.
Plötzlich hohes Fieber, Delirium, Fieberphantasien, Fieberkrämpfe.
Hochrotes, heisses Gesicht mit kalten Händen und Füssen. Kein Durst (Aconitum hat Durst).
Hämmernde Kopfschmerzen.
Unruhe, Aggressivität, schreit, Kinder schlagen um sich. Will nicht berührt werden.
Berührung, Erschütterung, Gesellschaft, Lärm.
Ruhe, Alleinsein.
Langsame Entwicklung.
Starker Durst auf kalte Getränke.
Liegt ruhig.
Fieberdelirium. Spricht vom Geschäft, Kinder von der Schule.
Ärgerlich, gereizt.
kleinste Bewegung, Erschütterung.
Stillliegen.
Wiederkehrendes Fieber mit kalten Schweissausbrüchen. Starke Erschöpfung. Friert.
Bauchschmerzen und Blähungskoliken ohne Erleichterung durch Aufstossen oder Windabgang.
Schwindel mit pulsierenden Kopfschmerzen und Ohrensausen.
Nervöse Reizbarkeit.
Wärme, Liegen, Zudecken.
Folgen von Unterkühlung, Wetterumschlag, kalt-nassem Wetter, Durchnässung, Waten oder Schwimmen in kaltem Wasser.
Hals-, Ohren-, Rücken- und Gliederschmerzen. Herbstmittel (heisse Tage, kalte Nächte).
Feuchtigkeit, Kälte.
Langsamer Krankheitsverlauf.
Der Krankheitsverlauf steht zwischen den heftigen und plötzlichen Symptomen von Aconitum und Belladonna und der Benommenheit und Reaktionsträgheit von Gelsemium.
Rote Wangen, heisses Gesicht, Farbe schnell wechselnd.
Hämmernde Kopfschmerzen.
Langsamer Krankheitsverlauf.
Folgen von schlechten Nachrichten, Erwartungsangst, Aufregung, Lampenfieber, Prüfungsangst.
Mässiges Fieber, Frösteln, Zittern, Schwäche. Schmerzen im ganzen Körper, schwere Glieder. Gliederschmerzen.
Dumpfe Kopfschmerzen, vom Nacken über den Kopf in die Augen ausstrahlend. Schwere Augenlider.
Schwindel.
Apathisch, teilnahmslos.
Folgen von Unterkühlung, Stress, Überarbeitung.
Details
- Seiten
- ISBN (eBook)
- 9783952100479
- Sprache
- Deutsch
- Erscheinungsdatum
- 2021 (Oktober)
- Schlagworte
- selbstbehandlung akutfällen Hausapotheke Notfallapotheke Erste Hilfe Homöopathie Samuel Hahnemann